Donnerstag, 31. Mai 2007

SBB-Angebot während der EM 08


In einer Medienkonferenz präsentierte die SBB heute ihr Verkehrskonzept für die UEFA EURO 2008. Ziel ist es, die durch die Euro 08 ausgelösten Verkehrsströme möglichst umweltgerecht zu bewältigen. Der Anteil des öffentlichen Verkehrs bei der An- und Abreise soll im Nahverkehr 80%, im Fernverkehr 60% betragen.

Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, ist zum allerersten Mal bei einem Anlass dieser Grösse das gesamte landesweite Angebot des öffentlichen Verkehrs in den Tickets inbegriffen. Geplant ist ausserdem ein Euro 2008-Generalabo, ein Euro 2008-Halbtax sowie ein Euro 2008-Host City Ticket (siehe unten). Das Nachtangebot im Orts-, Regional- und Fernverkehr wird grosszügig ausgebaut. Der letzte Fernverkehrs-Zug fährt 2.5 Stunden nach Schlusspfiff vom Spielort in alle grösseren Schweizer Städte. Die Nachtzuschläge im Regionalverkehr werden aufgehoben.

Um die Bahnkunden entsprechend betreuen zu können, rüstet die SBB auf:
- Welcome-Desks in den RailCity der Host Cities und an den Flughafen-Bahnhöfen Zürich und Genf
- Kundenlenkerinnen und Kundenlenker an den Host-City- und Stadion-Bahnhöfen sowie an wichtigen Umsteigebahnhöfen
- Hunderte SBB-Mitarbeitende an insgesamt 4'000 Arbeitstagen im zusätzlichen Kundenbetreuungs-Einsatz

Als Kondukteur bin ich natürlich sehr gespannt auf die drei Wochen der Euro 08 und die Aufgaben, welche dort auf uns zukommen. Auch wenn ich im Moment meine Zweifel haben, dass es genügend Rollmaterial, Personal und SBB-Sicherheitsleute (zum Beispiel Bahnpolizei auf Zügen) hat, freue ich mich auf diese Zeit. Ich begrüsse es ausserdem, dass in einigen Euro 08-Tickets Ermässigungen auf RailAway-Angebote gewährt werden, so dass die Euro 08-Besucher unsere Schweiz während ihrem Aufenthalt und wenn gerade keine Spiele stattfinden kennen lernen können.

Infos zu den Euro 08-Fahrausweisen:

UEFA EURO 2008 KOMBI-TICKET
- Jedes Euro 08-Matchticket ist gleichzeitig ein Ticket für den öffentlichen Verkehr
- Das Kombiticket gilt
- 36 Stunden
- in der Schweiz und Österreich
- in der 2. Klasse

UEFA EURO 2008 GA
- Gültig vom 1. - 30. Juni 2008
- GA-Bereich Schweiz
- Fahrt in Österreich zum halben Preis
- Ermässigung auf RailAway-Angebote

UEFA EURO 2008 HALBTAX

- Gültig vom 1. - 30. Juni 2008
- Halbtaxbereich Schweiz und Österreich
- Für Klassenwechsel gültig
- Ermässigung auf RailAway-Angebote

UEFA EURO 2008 HOST CITY TICKET
- Für Fans ohne Match-Ticket
- Destinationen: Zürich, Basel, Bern, Genf inklusive Stadtverkehr der betreffenden Host City
- Gültig am gewählten Tag + Folgetag bis 12:00 Uhr

Links:
- Präsentation von Andreas Meyer, CEO SBB, an der Medienkonferenz vom 31. Mai 2007
- www.sbb.ch/euro08
- www.sbb.ch/travel - Ihr Online-Reisebüro
- Switzerland.com - Entdecke das Plus
- ÖBB
- Offizielle Website Euro 2008
- Spielplan



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Rhätische Bahn erweitert Flotte


Die Rhätische Bahn RhB will noch in diesem Jahr 190 Millionen Franken in neues Rollmaterial und in die Infrastruktur investieren. Weitere rund 90 Millionen Franken werden in den nächsten Jahren dazu kommen. Vorerst beschafft sie von der Stadler Bussnang AG 15 Triebzüge für die Bernina- und Arosalinie und für die Strecke von Landquart nach Davos. Basis dieser neuen Flotte werden drei- bis fünfteilige klimatisierte Züge bilden, wie an einer Medienkonferenz in Chur bekannt wurde.

Ausserdem plant die Rhätische Bahn RhB Modernisierungen in der Agglomeration Chur, auf der Linie Chur - St. Moritz sowie Disentis - Chur - Landquart - Scuol-Tarasp. (Also auf dem Grossteil des RhB-Schienennetzes)

Ausserdem werden ab November unter anderem neue Billettautomaten auf den Bahnhöfen der Rhätischen Bahn RhB zu finden sein.

Das Unternehmen scheint also gut auf Kurs zu sein und auch die Stimmung beim RhB-Personal bessert sich wieder. Noch vor einiger Zeit sah es stimmungsmässig miserabel aus (zumindest bei einigen RhB-Kondukteuren...) und nur wenige glaubten an eine rosige Zukunft. Dies hat sich nun geändert.

Mittwoch, 30. Mai 2007

Innovativer ZVV plant SummerPass


Für nur 20 Franken können Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien 2007 ganze fünf Wochen lang Bahn, Bus, Tram, Schiff und Seilbahn fahren. Der ZVV-SummerPass richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren und beinhaltet unbeschränkte freie Eintritte in den Zoo Zürich, ins Technorama Winterthur sowie ins Sauriermuseum Aathal.

In meinen Augen ein absolut geniales Angebot; schade ist nur, dass es ausschliesslich für Zürcher Schülerinnen und Schüler vorgesehen ist. Es wäre besser gewesen, wenn es auch für Kinder und Jugendliche der umliegenden Kantone erhältlich wäre. Damit hätten zusätzliche Tagestouristen in den Kanton Zürich gelockt werden können. Ausserdem hätten die Schüler aus den umliegenden Kantonen oftmals ihre Eltern oder Bekannte mitgenommen, welche dann für die Eintritte und Bahnfahrten hätten zahlen müssen und somit zusätzlichen Umsatz generiert hätten. Wer weiss, vielleicht wird dies im 2008 möglich sein...

Notorischer Schwarzfahrer: Mark Fox


Bild © rockstation.ch

Mark Fox, Sängerknabe in der mir bis anhin nicht bekannten Gruppe Shakra, ist den SBB-Kondukteuren als notorischer Schwarzfahrer bekannt. Weil er zu faul ist, sich ein Bahnbillett zu kaufen und das Geld lieber für Alkohol ausgibt er es sich angeblich nicht leisten kann, fuhr er innert kurzer Zeit über 50 Mal schwarz. Leider wird diese "Leistung" nun auch noch von diversen Medien (u.a. Blick, Zofinger Tagblatt) hochgejubelt. Dies wird wohl dazu führen, dass es einige Nachahmer geben wird. Vorallem die Fans seines Jodelclubs Shakra werden es ihm "aus Solidarität" wohl gleichtun.

Immerhin haben das Inkassobüro der SBB und die Anwälte reagiert. Nun droht Mark Fox Gefängnis oder zumindest eine hohe Geldstrafe. Um dieser Strafe aus dem Weg zu gehen, hat Mark Fox nun vorgeschlagen, einen Tag lang als Kondukteur für die SBB zu arbeiten. Dies wollen wir nun doch lieber sein lassen, da es dem ausgezeichneten Image der SBB wohl enormen Schaden zufügen wird. Es würde mich sehr erstaunen, wenn sich die SBB auf dieses Angebot einlassen würde.

Mir scheint es ausserdem, dass Mark Fox (und nicht nur er) den Beruf des Kondukteurs massiv unterschätzt. Viele Leute wissen nicht, was wirklich hinter dem Berufsbild steckt und welche Fähigkeiten man mitbringen muss. Die drei Sprachen, die man beherrschen muss, gehören dabei zu den einfacheren Dingen.

Nun haben sich fünf Open Air-Veranstalter für Mark Fox eingesetzt und ihm ein 2.-Klasse-GA gekauft. Er muss ab heute also keine Angst mehr haben, auf einer seiner Fahrten im Raum Biel in eine Kontrolle zu geraten. Wir sind mal gespannt, wie es nach Ablauf des GA in einem Jahr weitergehen wird...

Übrigens: Mark Fox ist zurzeit wegen mindestens einem weiteren Delikt zur Fahndung ausgeschrieben und könnte jeden Moment festgenommen werden. (Quelle: Blick)

500 Millionen für S-Bahn Zürich


Wie dem aktuellen via zu entnehmen ist, investieren die SBB und der ZVV bis 2012 insgesamt rund eine halbe Milliarde Franken in den Ausbau der S-Bahn-Flotte. Die künftige Siedlungs- und Verkehrsentwicklung des Grossraums Zürich lässt eine weitere grosse Zunahme der Verkehrsströme im Lebens- und Wirtschaftsraum Zürich erwarten.

Bis 2025 wird mit einer Zunahme der Fahrgastfrequenzen von rund 80 Prozent gerechnet. Dieser Zunahme wollen die beiden Unternehmen SBB und ZVV gerecht werden.

Meiner Meinung nach hat sich der Erfolg der S-Bahn Zürich zu einem Selbstläufer entwickelt: Als die S-Bahn anfangs der Neunziger Jahre nicht so gut lief, wurden grosse Geldsummen in die Qualitätsverbesserung gesteckt, was zu einer Zunahme der Nachfrage führte. Das durch die Zunahme eingenommene Geld wurde in den weiteren Ausbau gesteckt, was auch gleich zu einer nochmaligen Zunahme führte. Auch mit diesem Geld wurden die Strecken und die Flotte weiter ausgebaut, woraufhin die S-Bahn Zürich noch erfolgreicher wurde. Dieses Geld wurde... Ihr kennt den Rest der Geschichte!

Vielleicht sollte man ähnliches auch in anderen Regionen der Schweiz versuchen...



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Führerstandsfahrt zu gewinnen!


Führerstandfahrten gehören zu den beliebtesten Träumen der Schweizer und Schweizerinnen. Deshalb verlost der Verband der Schweizerischen Kantonalbanken anlässlich seines 100-Jahre-Jubiläums Führerstandfahrten durch den Gotthard, Führerstandfahrten über die Bernina-Strecke der Rhätischen Bahn RhB und die Möglichkeit, einen Schiffskapitän während eines ganzen Tages zu begleiten.

Diese Verlosungen finden anlässlich des Dreamcard-Projekts der Kantonalbanken statt. Was heisst "Dreamcard"? Die Kantonalbanken umschreiben es auf dreamcard.ch folgendermassen:

Dreamcard – Ein Dankeschön an alle Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz.

2007 feiert der Verband Schweizerischer Kantonalbanken sein 100-jähriges Bestehen. Die Kantonalbanken nehmen dies zum Anlass, um ihre Vernetztheit und ihre Verbundenheit zu unterstreichen. Mit Dreamcard, einem gemeinsamen, nationalen Projekt, wollen die Kantonalbanken möglichst vielen Einwohnerinnen und Einwohnern der Schweiz ihre unterschiedlichen Träume erfüllen und sich für die Treue bedanken.

Von April bis Dezember 2007 realisiert Dreamcard Träume, ermöglicht das Unmögliche und verschafft Zutritt zum Unzugänglichen. Zum Beispiel ein Frühstück auf dem Rheinfall-Felsen. Ein Flug im Cockpit einer Superconstellation. Einen zusätzlichen Monat bezahlte Ferien. Mit Delphinen schwimmen. An einem Exklusiv-Konzert teilnehmen oder eine prominente Persönlichkeit treffen.

Es lohnt sich, regelmässig unsere Homepage zu besuchen. Neben den angekündigten Verlosungen gibt es immer wieder neue Träume, sogenannte Specials, die jeweils kurzfristig verlost werden. Wir halten Sie dazu via Newsletter und SMS gerne auf dem Laufenden.


Ich bin zwar nicht mehr Kunde der Kantonalbank, finde diese Aktion jedoch eine prima Sache! Vorallem die Möglichkeit, selber "Träume" vorzuschlagen, bringt mich ins Träumen... ;o) Es braucht dringend mehr solche Aktionen in der heutigen Welt!

Was die Zürcher Kantonalbank ZKB an Image eingebüsst hat (Sulzer-Deal etc.) kann sie zum Teil mit solchen Projekten wieder gut machen. Ich hoffe, das dies keine einmalige Sache ist und in regelmässigen Abständen (zum Beispiel alle zwei Jahre) wiederholt wird.


Übrigens an alle Führerstandsfahrt-Fans: Es gibt nach wie vor die Möglichkeit, Führerstandsfahrten durch den Gotthard direkt bei der SBB zu erwerben. Hier ist der Link dazu.



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Dienstag, 29. Mai 2007

Störungsanfällige SBB

Diverse Störungen prägten heute den Tag bei der SBB. Der grösste Zwischenfall war dabei wohl der im Gotthard-Tunnel blockierte Personenzug.

Ein vorausfahrender Güterzug verlor Blechstücke, auf welche der nachfolgende Personenzug kurz vor 14:15 Uhr auffuhr. Die Lokomotive wurde zwar beschädigt, jedoch kam niemand zu Schaden, was die Hauptsache ist. Der Bahnverkehr im Gotthard-Tunnel wurde für rund eine Stunde unterbrochen. Nach einer weiteren halben bis ganzen Stunde wurde der verunfallte Zug (oder "Ereigniszug", wie man nach neuem Lötschberg-Basistunnel-Jargon heute sagen würde) abgeschleppt. Die Passagiere wurden in Göschenen mit einem Bus nach Erstfeld gebracht, wo sie auf einen weiteren Zug umstiegen.

Seit 19:30 Uhr sind beide Gotthard-Gleise wieder normal befahrbar und es bestehen keine Verspätungen mehr.

Mich würde es interessieren, wie es passieren konnte, dass sich Ladung von einem Güterzug lösen kann. Sowas darf nicht passieren, erst recht nicht in einem so langen Tunnel! Ob hier ein Visiteur geschlampt hat menschliches Versagen vorliegt oder ob die Ursache technischer Natur ist, wird sich vermutlich noch zeigen. In erster Linie bin ich froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist und die Sache nochmals glimpflich ausging.

Ein weiterer Zwischenfall ereignete sich in Gümligen BE. Wegen einer Weichenstörung erhielten rund 50 Züge zwischen 5 und 15 Minuten Verspätung; der gesamte Verkehr lief nur noch einspurig. Diese Störung ist inzwischen auch schon wieder behoben.

Auch mein heutiger Kondukteur-Arbeitstag war von Störungen durchzogen: Angefangen hat es bereits in Chur, wo ein Wagen des ankommenden Zuges umgestellt werden musste. Da dieser Zug danach als Eurocity nach Hamburg fahren sollte, und da es in Eurocity-Zügen immer viele Platzreservationen gibt, gab es wegen der Wagenumstellung auch ein Durcheinander bei den Reservationen. Jene, die im hintersten Wagen reserviert hatten, durften ihre Plätze nun in einem Wagen im mittleren Teil des Zuges suchen und der vorher zweithinterste Wagen war nun am Schluss. Dass die meisten Plätze von Deutschen reserviert waren, welche sich oftmals extrem kompliziert anstellen, wenn es um Platzreservationen geht, erleichterte die Sache nicht wirklich. Nach einer kurzen Überprüfung der Magnetschienenbremsen ging es dann auch gleich los. Mit einer Verspätung von 7 Minuten...

Auf der Fahrt nach Basel standen wir dann auch öfters mal vor roten Signalen, wodurch wir die Verspätung kaum aufholen konnten. In Basel trafen wir schlussendlich mit einer Verspätung von 6 Minuten ein. Glücklicherweise hatte ich dort auch gleich eine Stunde Pause und drei deutsche Kollegen übernahmen den Zug. (Kann mir übrigens mal einer sagen, wieso die Zugchefs der Deutschen Bahn DB immer so eine rote Schleife am Armgelenk tragen müssen? Sieht aus wie das Ding, welche Blinde tragen...)

Das Essen in der Postkantine (betrieben durch die SV-Group ist oftmals nicht schlecht, doch heute war es nicht so wirklich der Hit. Aber immerhin machte es satt und ich konnte meinen Durst löschen. Dafür hat man von dort oben eine herrliche Aussicht über Basel, besonders im Sommer wenn die Terrasse geöffnet ist.

Die Rückreise gestaltete sich auch nicht ganz problemlos. Der Zug kam aus Hamburg mit einem Wagen weniger als üblich. Leider war der fehlende Wagen der Speisewagen, was die Pendler am Abend (16:07 ab Basel und 17:12 ab Zürich HB) nicht sehr erfreute. Auch von der Elvetino-RailBar war keine Spur, obwohl sie auf dem Zug hätte sein müssen.

Diese Störungen, einige etwas schwierige Fahrgäste und noch andere Dinge führten dann auch dazu, dass ich am Abend entsprechend müde und erschöpft war. Ich freue mich schon auf den morgigen Arbeitstag: Morgen habe ich nämlich wieder genau die gleiche Tour! ;o)

Entdecke den Urwald


Unter dem Titel "Entdecken Sie die südliche Hemisphäre" startet die SBB heute ihren nächsten Werbe-Schwerpunkt. Mit einem Urwald-Bild wirbt sie für die Sonnenstube der Schweiz und schlägt fünf Ausflugsziele im Tessin vor. Die Angebote sind bis zu 30% vergünstigt.

Empfohlen wird zum Beispiel Swissminiatur in Melide, wo die Schweiz auf kleinstem Massstab präsentiert wird. Nicht nur für Kinder interessant! Auch die Burgen von Bellinzona gehören zu den Tipps, ebenso wie die Brissago-Inseln mit 1'500 Pflanzen aus aller Welt. Monte Tamaro und Monte Lema machen zusammen mit dem Veloplausch Gotthard Süd den Abschluss.

In den nächsten Tagen werde ich noch näher auf die einzelnen Angebote eingehen.

Googlen

Im Verlaufe der letzten Woche gelangten viele Besucher via Google auf diesen Blog. Hier nun eine Auswahl von Google-Suchbegriffen, mit welchen Internetuser meinen Blog gefunden haben:

secondlife gratis testen

Kein Problem, soviel ich weiss, ist SecondLife in der Grundversion ja auch gratis! ;o)

abfall heidi musical
Ich bin mir sicher, dass er umweltgerecht entsorgt wird; Du kannst Dich jedoch gerne bei einem Besuch des Heidi-Musicals davon überzeugen: Tickets gibt es bei RailAway unter 0900 300 300 oder an jedem Bahnschalter der SBB!

über mich
Leider weiss ich kaum etwas über Dich; erzähl mir doch was von dir!

in der s-bahn ipod verloren
Dumm gelaufen...

sbb kondukteur
Here I am!

brand hochzeit luzern

Muss eine heisse Hochzeitsnacht gewesen sein! ;o)

sucht job beim sbb
Wie wäre es vorher mit einem Deutschkurs?

Warum töten Menschen
Gute Frage...

sbb retour billette schaffhausen zürich
Erhältlich ab CHF 17.60 für eine Retourfahrt.

wie erstellt man ein familienstammbaum

Zum Beispiel mit FamilyOne:

Kostenlos und sicher! Ihr Online Stammbaum bei FamilyOne




dänen sind glückliche menschen

Schweizer auch! ;o)

sprung vom fahrenden zug
Kann verdammt weh tun!

ich bin paraplegikerin
I'm sorry!

Busengrapscher
Ich will nicht wissen, wonach Du im Moment gerade suchst! :)

was heisst dont be evil
Sei nicht böse.

"do we have google installed on our internet?"

Ähm... Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst...???

die linken und netten
...können extrem gewalttägig sein, wie wir am 1. Mai immer mal wieder sehen! (Natürlich nicht alle, gibt auch noch friedliche.)

kwasi nyankson
Über den singenden RailBar-Steward habe ich hier schon einmal berichtet.

kondukteur ausbildung zürich
Vorallem im Raum Zürich werden im Moment Zugbegleiter gesucht; melde Dich doch mal bei der SBB.

ausbildung kondukteur ch

Siehe oben.

wenn ich nach basel mit dem zug fahre sbb basel oder bad basel
...ja, was ist dann?

sbb zum zoo zürich
Die SBB fährt nicht bis zum Zoo. Dafür das 6er-Tram.

von einem zug überfahren werden
Autsch...

"does the queen fart"
(Furzt die Queen) Yes I think so! ;o)

warum mehr zugfahren
Weil es günstig, bequem und umweltfreundlich ist, natürlich!

wer ist gegen das rauchverbot

Ich jedenfalls nicht!

Montag, 28. Mai 2007

Billiges Benzin


Bilder © pixelio.de

Im Moment sieht es nicht danach aus, als ob das Benzin billiger wird, im Gegenteil: Der Benzinpreis explodiert und die Ölmultis ernten Milliarden-Gewinne (130 Milliarden Dollar Profit im 2006). Wirklich etwas dagegen machen kann keiner von uns; wir müssen uns mit der Situation abfinden. Nun werden die Alternativen zum Benzin je länger je stärker geprüft. Es zeigt sich jedoch, dass man nicht mit allen Alternativ-Treibstoffen wirklich Geld spart. Hier ein paar Worte zu den Alternativen:

BIO-ETHANOL E85
Besteht aus 85% Ethanol und 15% Benzin. Wer Bio-Ethanol tankt, riskiert jedoch, dass sein Auto geschädigt wird. Ausserdem lohnt es sich finanziell nicht, da der geringere Preis durch einen höheren Verbrauch ausgeglichen wird. Die Produktion von Bio-Ethanol verursacht negative Umwelteffekte und deshalb werden kaum Treibhausgase wie zum Beispiel CO2 eingespart.

BIO-DIESEL

Kann nicht in allen Autos verwendet werden, kostet jedoch ca. 5 Rappen weniger als Diesel. Bio-Diesel schont zwar die Umwelt, ist jedoch erst in wenigen Tankstellen erhältlich (genau wie Bio-Ethanol E85).

GAS
Ist rund 30% günstiger und deshalb eine Alternative zu Benzin.




Wie man sieht, gibt es eigentlich nur einen wirklichen Alternativ-Treibstoff: Gas. Wieviele umrüsten werden, wird sich noch zeigen. Bei Zeitungsschlagzeilen wie "Bald kostet der Liter Benzin 2 Franken!" werden es mittelfristig bestimmt nicht wenige sein. In den letzten 5 Monaten stieg der Benzin-Preis um 14%. Bei einer anhaltenden Steigerung wird der Liter Benzin am 1. November 2007 rund 2.03 Franken kosten. (1. Januar 07 = 1.56; 27. Mai 07 = 1.78)


Wie gesagt, es gibt nur einen wirklichen Alternativ-Treibstoff, doch die grösste und günstigste Alternative wurde ja noch gar nicht erwähnt: Der öffentliche Verkehr! ;o)

Dass der öV preislich die Nase vorn hat, zeigt sich bei der Berechnung einer Fahrt von Zürich nach Bern:

BENZIN
Preis: CHF 94.88 (Kosten pro km laut TCS unter Berücksichtigung der gestiegenen Benzinkosten: 76.516 Rappen; Distanz laut www.viamichelin.ch: 124km)
Zeit: 1h 24 Min

GAS
Preis: CHF 87.08 (Kosten pro km laut TCS (Treibstoffkosten -30%): 70.226 Rappen; Distanz laut www.viamichelin.ch: 124km)
Zeit: 1h 24 Min

ZUG
Preis mit Halbtax: 2. Klasse = 22.50 / 1. Klasse = 37.50
Preis ohne Halbtax: 2. Klasse = 45.00 / 1. Klasse = 75.00
Zeit: 58 Min

Es zeigt sich also, dass der Zug über 30% schneller ist als das Auto und man zudem bis zu 76% der Kosten sparen kann.

Kein Wunder, steigen immer mehr Leute auf den öffentlichen Verkehr um. Es liegt nun an der SBB, diese erhöhte Nachfrage auch zu decken, was sie bei einigen Zügen noch nicht schafft (Stehplätze!). Ich bin überzeugt, dass sich diese Rush-Hour-Situation noch ein wenig bessern wird. Auch die Fahrgäste können ihren Teil zur Entspannung der Situation beitragen, indem sie schwächer frequentierte Züge wählen. Zudem gibt es bei vielen Zügen im vorderen oder hinteren Teil noch einige freie Plätze.


Gerne möchte ich hier eine Diskussion eröffnen: Wie denkt ihr über die Benzin-Preis-Explosion? Ist Gas eine anzunehmende Alternative? Ist der öV eine Alternative? Seit ihr auf den Zug umgestiegen oder habt es in Zukunft noch vor? Klickt unten auf "Kommentare" und teilt uns eure Meinung mit!

Ausserdem könnt ihr hier an der Umfrage teilnehmen:




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SBB bezahlt für Rütli


foto © small (flickr)

Wie man im Blick erfährt, wollte die SBB zusammen mit Swisscom, Post und Ruag auf Anfrage der Bundeskanzlei 100'000 Franken an die 1. August-Feier auf dem Rütli spenden. Weitere 150'000 Franken hätte der Bund zahlen sollen. Wie man inzwischen weiss, kam dieser Deal nicht zustande. Auch weitere Sponsoren waren bereit, die nötigen Ausgaben zu tätigen, um die Sicherheit auf dem Rütli zu gewährleisten. Doch wie es scheint, war von vornherein geplant, die Rütli-Feier zu bodigen.

Mir persönlich ist dieser ganze Streit rund um das Rütli egal. Ich denke nicht, dass die Schweiz so unbedingt eine zentrale Feier braucht. Stattdessen soll man in Vereinen, Quartieren oder in anderen Konstellationen den Nationalfeiertag unseres Landes feiern. Ich sehe keinen Nutzen in einer zentralen Feier auf dem Rütli. Es ist nicht so, dass mir das Rütli gar nichts bedeutet; ich besuche es gerne unter dem Jahr in Zusammenhang mit einem Ausflug in der Vierwaldstätter-See-Region, doch dass am 1. August dort eine Feier gehalten wird, ist nicht nötig.

Nun bin ich gespannt, was betreffend dem Rütli noch in den Medien kommen wird und ob die beiden Damen Calmy-Rey und Egerszegi am Nationalfeiertag dort auftauchen oder nicht. Was ich mit Bestimmtheit sagen kann: Die Rechtsextremen (unter anderem die Pnos) und die Linksextremen werden auf dem oder in der Nähe des Rütlis aufeinandertreffen; mal schauen, wie das endet... Eventuell wird das Rütli auch abgesperrt, wie der Urner Polizeidirektor im Blick sagt: "Wenn die Sicherheit auf dem Rütli am 1. August gefährdet ist, müssen wir das Gelände absperren." Schauen wir mal, ob das Rütli zur Sperrzone verkommt.



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Dieser Eintrag richtet sich an alle meine RSS-Feed-Abonnenten, welche noch den alten Feed nutzen: Der alte Feed ist Vergangenheit; bitte stellt in den nächsten Tagen auf den neuen und besseren Feedburner-Feed um oder meldet euch beim Newsletter an:



Chur: Partys in Bahnhofunterführung


foto © tschutsch (flickr)

Bis vor kurzem noch beschränkten sich die nächtlichen Ausschreitungen der Partygänger in Chur auf die Vergnügungsmeile Welschdörfli, die Altstadt und den Lindenquai. Seit einiger Zeit scheint sich ein neuer Trend zu etablieren: Partygänger verlagern ihre Saufgelage in die Bahnhofunterführung, wo dann auch gleich kräftig randaliert wird. Schlägereien gehören dort inzwischen zur Tagesordnung.

Wie ich in einem früheren Post erwähnte, kam es auch schon zu gröberen Sachbeschädigungen.

Wie ich indirekt von der Bahnpolizei gehört habe, wagen auch sie sich nicht mehr in Zweierpatrouillen in die Unterführung, wenn eine "Party" statt findet. Stattdessen wird oftmals auf Verstärkung der Stadt- oder Kantonspolizei gewartet. Das Problem scheint also auszuarten. Es ist schwierig, hier eine gute Vorgehensweise zu finden. Schlussendlich wird es meiner Ansicht nach nur eine Möglichkeit geben: Den Bahnhof während den Nachtstunden schliessen. (Möglich wäre 01:30 Uhr bis 04:30; sind zwar nur drei Stunden, würde jedoch viel nützen) Ein Nachteil dabei: Die Unterführung wird auch von den Churern als Durchgang von der City in Richtung Rheinquartiere und umgekehrt genutzt. Diese müssten dann einen Umweg in Kauf nehmen.

Eine weitere Möglichkeit wären Videokameras. Ich bin mir jedoch nicht sicher, dass dies viel nützen würde. Ich hoffe mal, die zuständigen Stellen arbeiten an einer vernünftigen Lösung und werden das Problem bald beheben.

Übrigens: Heute hatte ich Spätdienst und brachte kurz vor Mitternacht eine Schar potenzieller Vandalen Partygänger nach Chur. Bin gespannt, wie der Bahnhof morgen aussehen wird.



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Sonntag, 27. Mai 2007

Tausende Franken im Zug gestohlen


Diese Woche in einem Zug, welcher ohne Zwischenhalt von Zürich HB nach Basel SBB fuhr:

Einige Minuten nach der Abfahrt in Zürich befinde ich mich im zweiten Wagen, wo ich soeben einem englischen Fahrgast ein Billett verkaufe. Ein älterer Herr mit hochrotem Kopf stürmt auf mich zu und erzählt mir, dass seine Reisetasche gestohlen worden sei. Ich frage ihn, um was für eine Tasche es sich denn handle und wo er sie hingestellt habe, woraufhin er mir erklärt, dass die Tasche ca. 50x90cm gross sei, bei einer Dicke von rund 20cm. Er habe diese im Gepäckabteil deponiert und sich danach mit dem Rücken gegen die Tasche hingesetzt. In der Tasche befanden sich nach seinen Angaben "mehrere tausend Franken in bar", diverse Ausweis und äusserst wichtige Dokumente, deren Verlust für ihn schwerwiegende Konsequenzen haben könne.

Ich wunderte mich, wie jemand mit einem so wichtigen Gepäckstück so fahrlässig umgehen kann und es nicht besser schützt. Ich schlage ihm vor, dass wir umgehend durch den Zug laufen und mal schauen, ob wir die Tasche irgendwo finden können. Leider führte das zu keinem Ergebnis. Anscheinend wurde die Reisetasche noch vor Abfahrt des Zuges in Zürich HB entwendet. Ähnliche Fälle kannte ich bisher nur von deutschen Kollegen der DB, ich hoffe nicht, dass dies nun auch in der Schweiz "Mode wird".

Für den Herrn kann ich nun leider nicht viel mehr tun, als ihn an die nächste Polizei-Stelle zu verweisen, wo er eine Anzeige erstatten und die Formalitäten erledigen kann.

Frischer Kaffee an der Elvetino RailBar


Seit einigen Tagen bieten nun alle RailBars von Elvetino in den Zügen frischen Kaffee an. Gemäss Kundenaussagen verbessert sich die Qualität des Kaffees mit den neuen Automaten stark. Elvetino ist dabei das weltweit einzige Gastronomieunternehmen, welches direkt am Platz im Zug frischen Kaffee serviert. Mit dieser Neuheit entspricht Elvetino den veränderten Konsumbedürfnissen der Kundinnen und Kunden. Einerseits hat die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Kaffee zugenommen, andererseits wird auch der Konsum bei den zahlreichen TakeAway Anbietern an den Bahnhöfen stark nachgefragt.

Yvo Locher, CEO Elvetino, stellte auch gleich weitere Verbesserungen an Elvetino in Aussicht. Wir sind gespannt!

Wettbewerb: 1.-Klasse-GA zu gewinnen

Bald wird im SBB Ticket Shop das 1-Millionste OnlineTicket verkauft. Jeder SBB-Kunde, der am Verkaufstag des millionsten OnlineTickets im SBB Ticket Shop ein OnlineTicket kauft, nimmt automatisch an der Verlosung eines 1.-Klasse-GA teil. Nebst dem werden noch viele andere kleinere Preise verschenkt.

Auf einem Banner, welcher exklusiv auf 20min.ch geschaltet wird, haben die User zudem die Möglichkeit, per Schieberegler auf den Zeitpunkt des Verkaufs des millionsten OnlineTickets zu setzen. Wer am besten schätzt, gewinnt ein 2.-Klasse-GA.

Einerseits freut mich persönlich der grosse Erfolg des OnlineTickets (und die steigenden Verkäufe der MobileTickets), andererseit führt die Kontrolle dieser OnlineTickets zu einem deutlich höheren Zeitaufwand, was öfters mal dazu führt, dass wir vom Zugpersonal nicht den ganzen Zug kontrollieren können. Ich hoffe deshalb, dass die zukünftige Generation der OnlineTickets schneller und einfacher zu kontrollieren ist.

Am stärksten genutzt wird das OnlineTicket nach meinen Erfahrungen vorallem von Firmen. UBS, Post, Bundesverwaltung, Manor, Coop sind nur einige jener Firmen, von welchen ich in letzter Zeit Tickets im Zug kontrollierte. Bei den Privatpersonen sind es vor allem die 1.-Klasse-Reisenden, welche sich OnlineTickets kaufen und ausländische Gäste.



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Samstag, 26. Mai 2007

SBB: Erster InfoPoint in Zürich HB


Vor einigen Tagen hat die SBB im Zürcher Hauptbahnhof den schweizweit ersten InfoPoint eröffnet. Diese zentrale Anlaufstelle hilft Ortsunkundigen sich im Grossbahnhof Zürich HB zurechtzufinden. Zudem erhalten Bahnreisende aktuelle Informationen zum Bahnverkehr.

Die SBB möchte mit dem neuen InfoPoint die Kundeninformation im grössten Bahnhof der Schweiz deutlich verbessern. Dieser InfoPoint ist künftig erste Anlaufstelle für Kundenfragen jeglicher Art. Dank seiner Höhe von fast sechs Metern und seiner auffälligen Gestaltung ist er von weither sichtbar. Er soll Anziehungspunkt für Reisende sein, die sich über den Bahnhof und seine nähere Umgebung einen Überblick verschaffen möchten. Zudem wird der InfoPoint im Störungsfall zur Informationsdrehscheibe: Mitarbeiter der Betriebsführung, die während grösseren Störungen ebenfalls im InfoPoint arbeiten, übermitteln die aktuellen Informationen zum Bahnbetrieb direkt den Kundenbetreuern und machen Lautsprecherdurchsagen.

Die SBB investiert rund 700'000 Franken in diesen Pilot-InfoPoint und damit in die Verbesserung der Kundeninformation im Bahnhof Zürich. Später sollen weitere InfoPoints in den Bahnhöfen Basel, Bern und Genf realisiert werden.

Swiss Travel System - The All-In-One-Ticket for your time in switzerland

As I can see in my visitor statistics, a lot of people around the world are searching for informations about the swiss train ticket system and special arrangements for their travel. Here I tell you something for international guests:



Getting to know Switzerland - Travel around with the Swiss Travel System:

Getting there is half the fun is what they say, and indeed it is so when traveling with the Swiss Travel System. Look out the window of a train or bus and watch the dramatic scenery roll by, or bask in the glorious landscape on a boat deck – it all makes for an exquisitely varied travel experience, where mere miles separate glaciers from palm trees. But the Swiss Travel System is not only the best way of getting to know Switzerland, it is also the most comfortable and the safest way of getting around. In brief: the Swiss Travel System is unique, affordable and convenient.

More information about Swiss Travel System, the all-in-one-ticket for your time in switzerland



You will find great ideas for your very eventful trips on MySwitzerland.com. There you can choose between different excursions in entire switzerland. Besides from a lot of valuable informations you can book your hotel, take a look at the weather forecast und watch some videos on MySwitzerland.com.

Swiss Travel System - Die einfachste Art in der Schweiz zu reisen

Meiner Besucherstatistik entnehme ich, dass diverse Personen aus anderen Ländern via Google nach Informationen über Bahn-Tickets und Spezialangebote für Schweiz-Touristen suchen. Deshalb kommt hier der Hinweis zum Swiss Travel System, der bequemsten und günstigsten Art, in der Schweiz zu reisen.



Die Schweiz kennen lernen: Reisen Sie mit Swiss Travel System

Mit Swiss Travel System wird das Reisen zum Erlebnis und der Weg zum Ziel. Ein Blick aus dem Zug, aus dem Postauto oder vom Schiffsdeck erschliesst den ganzen Reichtum der Schweiz und die unendliche Vielfalt dieses Landes, wo zwischen Gletschern und Palmengärten nur gerade ein paar Kilometer liegen. Swiss Travel System ist die schönste, bequemste und sicherste Art, die Schweiz kennen zu lernen.

Mit dem Swiss Pass, der Swiss Card und dem Swiss Transfer Ticket bietet Ihnen Swiss Travel System preisgünstige Pauschal-Fahrausweise für das kombinierte Reisen mit Bahn, Postauto und Schiff.

Die Swiss Travel System Angebote




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Spitze! Das grösste Shopppingcenter der Schweiz

Zugpersonal streikt landesweit

Anfangs Juli könnte es in Deutschland zu einem bundesweiten Streik der Lokomotivführer und Zugbegleiter kommen. Grund dafür ist die von der Gewerkschaft GDL geforderte Lohnerhöhung von über 20%. Die Bahn will jedoch nicht darüber verhandeln.

Mehr dazu weiss Focus Online.

Coop in Second Life

Nicht nur die SBB ist in Second Life präsent, auch Coop, Swisscom und andere Firmen haben sich eine zweite Existenz aufgebaut. Hier der (gut gemachte) Coop-Clip zu Second Life:



PS: Wer nach der SBB-Insel auf SecondLife sucht, wird bei "SBB 1" fündig.

Grossartiger Auftritt von a-live



Vor einigen Tagen besuchte ich Das Zelt auf dem Kasernenareal in Zürich. Der Auftritt der A-Capella-Truppe a-live war einfach grandios! Zusammen mit Special Guest Katy Winter unterhielten die sechs Jungs den ausverkauften Saal mit einer Auswahl ihrer besten Songs und auch die Lachmuskeln kamen nicht zu kurz. Im Publikum sassen nebst uns auch noch diverse Zürcher Promis und Baschi, der Freund von Katy Winter sowie die Familie von ihr.

a-live tritt noch mehrere Male in Das Zelt auf. Den Besuch ihrer Show kann ich nur empfehlen. Sie bieten ein musikalisches Unterhaltungsfeuerwerk der Extraklasse in ihrer locker-frechen Bühnenshow. Sie wirbeln mit Hits von Robbie Williams, Tina Turner, AC/DC, Elvis und Verdi quer durch alle bekannten Musikstile. Dass dies auch das Publikum nicht kalt lässt, beweisen die fast ausnahmslosen Standing Ovations.

Zu a-live gehören:
Francesco Saraceno (Italien), André Schmid (Schweiz), Jon Colbath (USA), Dani Lüdi (Schweiz), Stephan Schaberl (Schweiz / Österreich) und Marco Kunz (Schweiz).

Videos von a-live

Ihre weiteren Auftritte in Das Zelt:
28.06.07: Genf
13.07.07: Locarno
23.08.07: Biel (mit Sandra Wild)
29.09.07: Winterthur Wiesendangen (mit Sandra Wild)
11.10.07: Winterthur Wiesendangen (mit Katy Winter)
26.10.07: Rapperswil (mit Sandra Wild)
27.11.07: Luzern (mit Sandra Wild)
23.12.07: Bern (mit Sandra Wild)

Tickets:
An jedem Bahnschalter mit Ticketcorner



© Bilder: a-live

Rabiater Schwarzfahrer

Eine Situation, welche ich in ähnlicher Weise auch schon erlebt habe, meldet Baden Online:


Mit einem rabiaten Fahrgast hatte es ein Zugbegleiter zu tun. Im Zug von Achern nach Offenburg war ihm ein 27-Jähriger ohne gültigen Fahrschein aufgefallen. Da dies nicht die erste Schwarzfahrt des Mannes gewesen war, wurde ihm die Weiterfahrt nach Offenburg untersagt. Als der Schwarzfahrer in Renchen den Zug verlassen musste, drehte er sich um, gab dem Zugbegleiter eine Ohrfeige und beleidigte ihn. Gegen den 27-Jährigen wurde Anzeige wegen Körperverletzung, Beleidigung und Leistungserschleichung erhoben.

In meinem Fall war es folgendermassen: Ich kontrollierte ein junges Pärchen (beide ca. 17 Jahre alt), von dem das Mädchen kein gültiges Billett hatte. Da sie nicht vor Ort bezahlen wollte konnte, schrieb ich ihr eine Rechnung. Als Quittung gab mir deren Freund beim Aussteigen eine schallende Ohrfeige. Dumm für ihn, dass ich über die Adresse der Freundin verfüge und die Polizei ihn somit rasch fand. ;o)

125 Jahre Gotthardbahn


© Foto SF

Genau 125 Jahre ist es her, da ist die Gotthardbahn mit dem 15 Kilometer langen Tunnel eröffnet worden. Nächste Woche schaut die Schweizer Nachrichtensendung Schweiz aktuell zurück auf die Geschichte der Gotthardbahn, auf die Italiener, die deshalb in den Kanton Uri eingewandert sind, blickt aus ungewöhnlicher Optik auf die Kehrtunnel bei Wassen und fragt nach der Zukunft der Gotthardbahn im Neat-Zeitalter. Die Schwerpunktwoche startet am kommenden Pfingst-Dienstag um 19:00 Uhr.

Billett selber drucken

Es ist immer wieder interessant, über welche Suchbegriffe Besucher auf meine Seite gelangen. Heute zum Beispiel suchte jemand in Google nach "billette selber machen vorlagen". Ich hoffe mal, er hat damit nach dem Online-Ticket-Angebot der SBB gesucht, wo er dann seine Billette selber fälschen ausdrucken wollte.

Im Moment läuft dort übrigens ein Wettbewerb: Jeder SBB-Kunde, welcher an jenem Tag ein Online-Ticket löst, an welchem das 1-Millionste Ticket verkauft wird, nimmt an der Verlosung eines 1.-Klasse-GA's teil. Mehr dazu später in einem seperaten Post.

Freitag, 25. Mai 2007

Heidi - Das Musical TEIL 2



100'000 begeisterte Besucher haben „Heidi – Das Musical“ erlebt. Als Meisterwerk erwies sich die Verknüpfung des Heidiromans mit der Lebensgeschichte der Autorin. Nun folgt die Fortsetzung des Erfolgsmusicals, wiederum geschrieben vom Autorenteam Shaun McKenna und Stephen Keeling.

Die Geschichte

Johanna Spyri feiert die erfolgreiche Veröffentlichung ihres ersten Heidiromans. Die Freude darüber währt bei Johanna allerdings nicht lange. Denn der Tod ihres Ehemannes wirft sie aus der Bahn und weckt schmerzhafte Erinnerungen an den Tod ihres Sohnes Bernhard. Die Arbeit am zweiten Heidiroman, „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ hilft Johanna, wieder Tritt zu fassen. Wie der Roman entwickelt sich auch Johanna Spyris Leben: Alles scheint sich zum Guten zu wenden. Johanna geniesst die Zeit der „Belle Époque“ in Zürich und Montreux. Und sie begegnet einem Menschen, der ihr Schicksal, wie auch das ihrer Romanfiguren nachhaltig prägt. Mit etwas Mut könnte Johanna endlich finden, wonach sie zeitlebens gesucht hat: Wahre Liebe. Doch was sie ihren Romanfiguren gestattet, will sie sich selbst nicht zugestehen.

Im Dörfli sorgt der angekündigte Besuch von Klara, Frl. Rottenmeier und Herrn Sesemann für viel Freude und Aufregung. Johannas Erlebnisse in Zürich und Montreux kommen erneut in Berührung mit der Heidi-Geschichte.

Das neue Musical-Erlebnis
„Heidi – Das Musical, Teil 2“ eröffnet neue Einblicke ins Leben der erfolgreichsten Schweizer Autorin und führt Sie in die berührende Welt des zweiten Heidiromans „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“.

Eine eigenständige Geschichte
Die Welturaufführung im Sommer 2007 am Walensee ist mehr als die Fortsetzung von „Heidi – Das Musical“. Der zweite Teil besitzt seine eigene Stimme und ist ein eigenständiges, hochromantisches Musical mit vielen neuen Liedern und motivischen Referenzen an den ersten Teil. Als in sich stimmige Geschichte ist dieser zweite Teil ein wunderschönes Erlebnis für alle – auch diejenigen, die den ersten Teil nicht gesehen haben.

Sue Mathys in der Rolle der Johanna Spyri, Sabine Schädler als Heidi und Florian Schneider als Alpöhi sind auch diesesmal Garanten für Emotionen. Weitere bekannte und neue Darsteller, das mitreissende Live-Orchester sowie die einzigartige Umgebung der Ferienregion Heidiland machen Ihren Besuch zum eindrücklichen Gesamterlebnis für Familien, Musicalfans und Theaterliebhaber.


Spieldauer

2 1/2 Stunden inkl. Pause

Sprache
Schweizerdeutsch und Deutsch

Transfer
Zu Fuss vom Bahnhof in ca. 15 Minuten erreichbar


Fahrplan

Zürich HB ab
17.12 Uhr
18.12 Uhr

Extrahalt Walenstadt an
18.11 Uhr
19.11 Uhr



Extrahalt Walenstadt ab
22.46 Uhr

Zürich HB an
23.47 Uhr



Für die letzte Zugverbindung ab Walenstadt (Extrahalt 22.46 Uhr) nach Zürich HB fährt ein kostenloser Shuttlebus. Abfahrt Musicalgelände: 22.35 Uhr.


Spieldaten

Weitere Informationen siehe www.heidimusical.ch.

Die Musicaltickets sind bis 2 Stunden vor der Veranstaltung an Ihrem Bahnschalter, beim Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.) oder hier online erhältlich. Gratis Postversand innerhalb der Schweiz bis vier Arbeitstage vor der Veranstaltung bei Kreditkartenbezahlung.

Das RailAway-Angebot:

10% Ermässigung auf die Hin- und Rückfahrt nach Walenstadt,
5% Ermässigung auf den Eintritt.

Preisbeispiele in CHF, 2. Klasse mit Halbtax inkl. Bahnfahrt und Musicalticket Kat. 3
Freitag / Samstag

Zürich HB
110.00

Luzern
116.20

Chur
100.20



GA-Inhaber
Premiere / Fr / Sa
87.40

Di / Mi / Do / So
77.90



ohne Bahnreise
Premiere / Fr / Sa
92.00

Di / Mi / Do / So
82.00



Rabatte für Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr: Abendvorstellungen 20%, Nachmittagsvorstellungen 50%. (Alterempfehlung: ab 8 Jahren).
Hinweis: der 1. August gilt als Sonntag

Diese Angebote sind auch ohne Halbtax und in der 1. Klasse erhältlich. Bahnfahrt für Kinder bis 16 Jahre mit Junior-Karte gratis. Das Bahnbillett ist maximal 3 Tage gültig. Die Preisangaben verstehen sich inkl. Vorverkaufs- und Systemgebühren.

Dinner in gediegenem Ambiente
Geniessen Sie die gehobene Gastronomie unseres Cateringpartners Bonaparty.
Sie haben die Wahl zwischen zwei exquisiten 3-Gang-Menüs (CHF 52.-/CHF 66.-).

Musical-Schiff mit Nachtessen
Abfahrt donnerstags und freitags 18 Uhr ab Walenstadt. Dauer der Rundfahrt inkl. Essen ca. 1 1/4 Stunden.

Spezialangebote

VIP-Tickets, Heidi-Special, Gruppenarrangements ab 20 Personen und Tickets
für Rollstuhlfahrer erhalten Sie direkt beim Veranstalter.

Informationen und Tickets zu diesen Angeboten erhalten Sie unter
www.heidimusical.ch oder unter 081 720 20 99.

Pauschalangebote
Informationen über die Angebote in der Ferienregion Heidiland rund um
„Heidi - Das Musical, Teil 2“ erhalten Sie unter Tel. 081 720 08 88.

Samstag, 12. Mai 2007

Stadtverwaltung privatisiert


Von einem interessanten Projekt habe ich bei Innovation Wings gelesen: Die deutsche Stadt Würzburg privatisiert ihre Verwaltung. Der Steuerzahler wird nun sozusagen "Kunde".

Noch ist Würzburg eine ganz normale Stadt. Wie überall in Deutschland gibt es hier ein Amt für das Einwohner- und Meldewesen, eines für die Zulassung von Kraftfahrzeugen, eines für Bewohnerparkausweise und eines für die Hundesteuer. Außerdem gibt es dann noch das Fundbüro, die Abteilung für Führungszeugnisse und das Amt für Gewerbeangelegenheiten. Eben der ganz normale Bürokratieirrsinn einer ganz normalen Stadt.
spiegel.de

Nun soll sich das ändern. Arvato, eine Tochter des Bertelsmann-Konzern übernimmt die Verwaltungsgeschäfte. Statt Akten soll es nun Computer-Datenbanken geben und Schlagworte wie "Kundenorientierung", "attraktives Arbeitsumfeld" und "Standortwettbewerb" prägen die neue Verwaltung.

Bisher müssen die Würzburger für Behördengänge weite Wege einplanen. Wie in jeder deutschen Stadt gibt es für fast jedes Anliegen ein eigenes Amt. "Wer etwas von uns will, muss durchs ganze Rathaus wandern", erzählt die Bürgermeisterin. Auf Anraten von Arvato wird das nun anders.
Je nach Lebenslage hat man in Zukunft nur noch mit einem Ansprechpartner zu tun - für Familien, Studenten oder Unternehmer. Wer zum Beispiel umzieht, muss das nur noch einer einzigen Stelle mitteilen. Die kümmert sich dann um das Kfz-Kennzeichen, den Personalausweis und die neue Mülltonne.
spiegel.de

Die Stadt plant, pro Jahr rund 2.7 Mio Euro einsparen zu können; von diesem Geld soll jedoch jährlich 1 Mio Euro an Arvato gehen. Als sogenanntes Beratungshonorar. Falls jedoch kein Geld eingespart werden kann, wird Arvato leer ausgehen.

Migros: Schon 30'000 SBB-Tageskarten verkauft


Seit Anfang April sind bereits über 30'000 Personen mit der exklusiv bei der Migros erhältlichen Familien-Tageskarte für nur CHF 99.- gereist. Für diesen einmaligen Preis können insgesamt 6 Personen, davon max. 4 Kinder bis 16 Jahre mit und ohne Halbtax-Abonnement einen ganzen Tag lang die Schweiz auf dem gesamten Streckennetz des öffentlichen Verkehrs bereisen. Die Migros hat nur noch knapp weniger als 20'000 Tageskarten übrig! Achtung: Die Aktion läuft nur noch bis Ende Mai.

Mehr zur Migros-Tageskarte...

Neuentwicklung: Der Flüster-Jet


picture: silentaircraft.com

Die Flugzeugbauer scheinen umzudenken: Seit einem halben Jahrhundert orientieren sich die Flugzeuge an der Boeing 707. Doch dieses Flugzeug entspricht nicht mehr dem heutigen Bild von Umweltschutz. Sie sind zu laut. Und sie schlucken zuviel Treibstoff. Abhilfe muss also her.

Da kommt eine Idee des amerikanischen Cambridge-MIT-Institue gerade recht. Sie entwickelten die SAX-40, welche die Gestalt eines Rochens hat und deren Rumpf und Flügel nahtlos ineinander übergehen. Sprich: Das Flugzeug sieht aus wie ein einziger grosser Flügel. So wird mehr Auftrieb erzeugt und der Blechvogel kann mit einer tiefen Geschwindigkeit abheben und braucht keine allzu langen Startbahnen.

Geplanter Geräuschpegel: 63 Dezibel. Das ist leiser als normaler Strassenverkehr und leicht lauter als Fröschequaken. Etwa so laut wie eine Lüftung. Dazu kommt: 25% weniger Treibstoffverbrauch. Schade nur, dass dieser Jet erst ca. 2030 abheben wird.

Mehr auf silentaircraft.org

Eröffnung RailCity Infopoint Zürich


Am 21. Mai 2007 wird der RailCity Infopoint Zürich in Betrieb genommen, welcher als erste Anlaufstelle für alle Kundenfragen dient. Auskünfte über den Zugsverkehr und die verschiedenen Serviceleistungen im Bahnhof gehören ebenso dazu, wie Informationen über das Einkaufsangebot in «ShopVille-RailCity» und Auskünfte zu touristischen Angeboten. Kompetent, freundlich und persönlich.

Familie 2.0 - Erstes SocialNetwork für Familien



Teilen Sie Ihre Familienerinnerungen! 100MB umsonst pro Monat bei FamilyOne



Soeben habe ich das meiner Meinung nach erste Social Network für Familien entdeckt. Bei FamilyOne kann man kostenlos einen Familienstammbaum anlegen, der ausschliesslich für die eigene Familie sichtbar ist. (Also nicht öffentlich!)

So entsteht eine Plattform, über die sich mit wenigen Klicks der Kontakt zu der Familie halten und pflegen lässt. Weiters können auf individuellen Profilseiten zu jedem Verwandten weitergehende Informationen über Kontaktdaten, Hobbies, Lebensweg etc eingegeben werden.


Teilen Sie Ihre Familienerinnerungen! 100MB umsonst pro Monat bei FamilyOne



Die Familienmitglieder können in einem geschlossenen und sicheren Umfeld Fotos von Hochzeit, Kommunion, Geburt und Familien-Events hochladen. So entsteht ein virtuelles Zusammensein der Familie, eine Kommunikationsplattform und vieles mehr. Bald wird auch die Möglichkeit aufgeschaltet, eine gemeinsame Familienchronik zu erstellen.

Ich habe FamilyOne ausprobiert und bin total begeistert von der Plattform. Meldet euch jetzt auch kostenlos an und erstellt euren Stammbaum!


Mit Verwandten in Verbindung bleiben und Fotos teilen!


Knuts Eltern töten Menschen

Es scheint ruhiger geworden zu sein um den Eisbären Knut. Via werbeblogger.de bin ich nun auf eine witzige Grafik gestossen. So kann man die "Klimakatastrophe" auch sehen:

PanGottardo Reisebericht

Diverse Male habe ich schon über den PanGottardo gebloggt. Nun fand ich auch einen Reisebericht von Gramels, welcher mit dem speziellen Wagen fuhr.

Er scheint vom ehemaligen "Papstwagen" ziemlich begeistert zu sein und hat für Personal und Wagenmaterial nur lobende Worte übrig. Zudem findet man in seinem Blog noch 9 Bilder des PanGottardo, die richtig Lust auf eine Reise machen.



www.books.ch


SBB: Bahnhof in Second Life

Es ist zwar noch nicht offiziell, doch die SBB baut (gemäss ersten Infos aus der Blogosphäre) an einer eigenen Second Life-Insel. Echte Züge gibt es dort zwar (noch) nicht, dafür eine Modelleisenbahn, einen Touchscreen-Billettautomaten über den man auch den Fahrplan abfragen kann und diverse Info-Points.

Hier ein erster Screenshot von hobbes_ch:



Weitere Infos mit eigenen Screenshots werden bald noch folgen.

Mit "Links" Geld verdienen

Aktientipp: Eisenbahn-Derivate


Bild: pixelio.de

Es gibt viele Unternehmen, welche von der derzeitigen Klima-Debatte profitieren. Dazu gehören auch Eisenbahngesellschaften rund um den Globus. Zwar kann man von der SBB und anderen Schweizer Bahnen keine Aktien kaufen, doch es gibt genügend andere, in die man investieren kann.

Bis zum 18. Mai läuft zum Beispiel noch die Zeichnungsfrist für den UBS Global Railways Index, welcher in die weltweit 15 grössten Bahngesellschaften investiert. Dazu gehören unter anderem:

- East Japan Railway Company
- Union Pacific
- Burlington Northern Santa Fe (BNSF)

Letzerer hat seit Anfang Jahr rund 22% vorwärts gemacht, Union Pacific sogar 27%.

Gemäss CASHdaily vom Mittwoch, 9. Mai 2007 sind auch die beiden US-Unternehmen CSX und Norfolk Southern sowie die kanadische Canadian National Railway attraktiv.

Laut Experten können die Bahngesellschaften die grossen Gewinner der aktuellen Ökodebatte sein. Die Branche werde um 6% wachsen. Ausserdem erhöhe die zunehmende Alterung der Gesellschaft die potentielle Kundschaft der Bahn.

Freitag, 11. Mai 2007

Kundeninformation bei der RhB

Die Rhätische Bahn installiert auf 29 Haltestationen ein neues Kundeninformations-System. Dafür werden 32-Zoll-TFT-Anzeiger eingekauft, welche Abfahrtszeiten und andere Informationen darstellen werden. Auch Werbung, Videos, aktuelle Nachrichten und Informationen für Touristen wäre auf den Bildschirmen denkbar.

Mehr dazu auf boerse-go.de.

Top 10: Hotels der Zukunft



L''TUR - Europas Nr.1 fuer Last Minute



Wie wäre es mit einer Übernachtung auf dem Mond, im Weltraum oder unter dem Meeresspiegel?

Die Art und Weise, wie wir reisen, ändert sich im Moment rasant und wird den konservativen Hotels in Zukunft sogar zu schaffen machen, wenn sie sich nicht den neuen Kundenwünschen anpassen. Es werden nur die Hotels überleben, welche ihren Kunden das "gewisse etwas" anbieten können.

Bei der Planung von neuen Hotels wird genau dies berücksichtigt. Die neuen Hotel-Unternehmen sind perfekt auf die Wünsche der Kundschaft im 21. Jahrhundert angepasst, wie man auf bornrich.org sehen kann. Der BornRich Luxury Blog schreibt über zehn futuristische High-Tech-Luxus-Resorts der Extraklasse, welche zum Teil erst in Planung sind, teilweise in Bau und teilweise bereits schon in Betrieb.

Hier ein paar Hotels, welche mir persönlich sehr gefallen. Die vollständige Liste gibt es hier!

The Apeiron Island Hotel


Burj Al-Arab


Waterworld


Aeroscraft


Galactic Suite



L''TUR - Europas Nr.1 fuer Last Minute


Zugsbrand im Lötschberg


© Foto SBB (Archivbild)

Heute hat die BLS den Ernstfall geprobt: Ein SBB-Zug mit 350 Fahrgästen "brannte" in einer Rettungsübung im neuen Lötschberg-Basistunnel. Gemäss ersten Angaben verlief die Übung "nach Drehbuch".

Die 250 Rettungskräfte stammten aus folgenden Einheiten:

- Betriebswehr SBB
- Betriebswehr BLS
- Feuerwehren von Frutigen, Spiez, Brig, Visp, Raron, Gampel, Lötschental
- Kantonspolizei von Bern und Wallis
- Sanität Bern
- Zivilschutz
- Chemiewehr

Mehr zu der Übung (inklusive diverser Bilder) gibt es hier.

Job gesucht?

...wie wär's denn damit:

Zugchefin / Zugchef S-Bahn

Täglich reisen mehrere hunderttausend Fahrgäste auf dem Netz der Zürcher S-Bahn. Die SBB begleitet alle S-Bahn-Züge ab 21 Uhr bis Betriebsschluss. Ihnen eröffnen sich dadurch neue berufliche Horizonte!

Als Zugchef/-in S-Bahn bereiten wir Sie in einer praxisnahen, 6-monatigen Ausbildung (Start August 2007) auf Ihre abwechslungsreiche Aufgabe in den S-Bahnen vor. Während der Ausbildung arbeiten Sie in Mittel- und Spätschichten und nach der Ausbildung sind Sie überwiegend abends und nachts (ab ca. 18 Uhr) in den S-Bahnen unterwegs. Jeweils zu zweit kontrollieren Sie Fahrausweise, geben Auskünfte, helfen Ihren Fahrgästen beim Ein- und Aussteigen und geben ihnen mit Ihrer Anwesenheit ein Gefühl der Sicherheit. Wir können Ihnen ein Arbeitspensum von 28h/Woche in Zürich, Rapperswil, Zug, Brugg und Ziegelbrücke anbieten.

Wir suchen initiative, aufgeschlossene Personen mit gutem Durchsetzungsvermögen und einem ausgeprägt kundenorientierten Handeln. Als ausgeglichene Persönlichkeit bringt Sie so schnell nichts aus der Ruhe und Sie können im Gespräch geschickt argumentieren. Das verlangt ein perfektes Deutsch in Wort und Schrift. Zudem sprechen Sie im Idealfall bereits eine Fremdsprache (Englisch, Französisch oder Italienisch) oder sind bereit diese zu erlernen. Ausserdem sind Sie körperlich fit, mobil und arbeiten gerne abends und nachts.

Mit uns fahren Sie gut! Eine intensive Ausbildung bei vollem Lohn, berufliche Entwicklungsperspektiven, mindestens 26 Tage Ferien, Einsatz von 28h/Woche und grosszügige Fahrvergünstigungen sind Pluspunkte der SBB.

Unsere Mitarbeiter/-innen im Job Center kennen die weiteren Details, Telefon 0512 22 06 06 oder E-Mail jobcenter@sbb.ch.

Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an SBB AG, Job Center, Postfach, 8023 Zürich.

Mehr Jobs und alles über erstklassige Mobilität finden Sie auf www.sbb.ch.

SBB-Umleitung mit Folgen

Anscheinend gab es gestern bei einem ICN kurz nach Olten ein technisches Problem welches dazu führte, dass der Zug (anstatt in Solothurn und Biel zu halten) umgeleitet wurde und nonstop nach Burgdorf (- Bern) fuhr. Dies berichtet espace.ch in einem Artikel.

Die Reaktionen der Fahrgäste kenne ich nur allzu gut aus meinem Berufsalltag und kann sie auch vollkommen verstehen. Was ich jedoch immer wieder interessant finde: Die Schüler (und teilweise auch Lehrlinge) warten jeweils sehnsüchtig darauf, dass ihr Zug einen Lokdefekt oder eine andere Störung hat oder sonstwie an der Weiterfahrt verhindert ist. Es gibt also immer auch Fahrgäste, die sich über jede Verspätung freuen! ;o)

Bildlegende
Grüne Linie: Geplante Fahrt
Rote Linie: Fahrt mit Umleitung via Burgdorf

Festivals 2007 - Heisse Acts zu coolen Preisen

Festi'neuch, Greenfield Festival, Openair Frauenfeld, OpenAir St. Gallen, Montreux Jazz Festival, Gurtenfestival, Heitere Open Air, Open Air Gampel, SummerDays Festival und viele mehr.

Infos zu den Festivalpässen und ermässigten Kombi-Tickets für die besten Festivals 2007 erhaltet ihr online unter www.railaway.ch

Festi'neuch
Jeunes-Rives, Neuenburg
1. bis 3. Juni 2007

Caliente! Festival Tropical (Tickets)
Volkshaus, Zürich
15. Juni 2007

Greenfield Festival 2007
Interlaken
15. bis 17. Juni 2007

OpenAir St.Gallen
Sittertobel, St.Gallen
29. Juni bis 1. Juli 2007

Montreux Jazz Festival
6. bis 21. Juli 2007

Openair Frauenfeld
Unteres Auenfeld, Frauenfeld
13. bis 15. Juli 2007

Gurtenfestival
Gurten, Wabern b.Bern
19. bis 22. Juli 2007

SummerDays Festival 2007 (ex OpenAir Tufertschwil)
Degenaupark, Jonschwil - Toggenburg
3. und 4. August 2007

8. Volks-Schlager Open Air (Tickets)
Heitere-Platz Zofingen
9. August 2007

Guinness Irish Festival
Les Iles, Sitten/Sion
9. bis 11. August 2007

Heitere Open Air (Tickets)
Heitere-Platz Zofingen
10. bis 12. August 2007

LUCERNE FESTIVAL
Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL)
10. August bis 16. September 2007



Günstige Festival-Tickets gibt es hier! Angebote ab 1 Franken!


Diebstahl bei CityNightLine

Gestern hatte ich im Zug ab Basel in Richtung Bündnerland ein Ehepaar, das anscheinend im CityNightLine in Deutschland bestohlen wurde. Dies soll geschehen sein, während das Paar geschlafen habe. Und es gab im selben Wagen noch andere Opfer. Nun meine Frage: Ist die Sicherheit im CityNightLine nicht gewährleistet? Hat das Personal zu wenig Acht gegeben?

Das einzige, was die Bestohlenen noch hatten, waren ihr CNL-Billett und ihre Identitätskarten. In meinem Zug ging es natürlich zunächst darum, die Kreditkarten zu sperren. Danach stellte ich ihnen eine Bestätigung aus, dass der Herr ein Bünder-Generalabo (BÜGA) und ein Halbtax, und die Dame ebenfalls ein Halbtax haben. Dies konnte ich via Identitätskarte überprüfen. Danach schrieb ich ihnen noch einen Beleg, so dass sie ohne weiteres Bezahlen bis Cinuos-chel-Brail fahren können.

Ich finde das Reisen per Nachtzug, wie es die CityNightLine anbietet, grundsätzlich eine gute Sache. Wenn ich dann jedoch solche Geschichten höre wie gestern, komme ich ins Grübeln.

Dieser Eintrag steht in keinem Zusammenhang mit der Ablehnung meines Affiliate-Gesuches bei affilinet durch CityNightLine.

Donnerstag, 10. Mai 2007

Staus sind vorprogrammiert


© Foto SBB

Auto-Reisende müssen sich auch dieses Jahr über Auffahrt und Pfingsten vor dem Gotthardtunnel gedulden: Es wird über Auffahrt und Pfingsten mit grösseren Staus gerechnet. Die Staus werden laut Viasuisse vorallem hier auftreten:

- A1, A2, A3, A4, A13
- Grenzübergänge Au, Koblenz, St. Margrethen, Thayngen

- Gesperrt sind die Alpenpässe Susten und Umbrail

Für alle jene, welche das Auto stehen lassen und per Zug reisen, stellt die SBB über die Feiertage 28 Extrazüge bereit. (Hauptsächlich ins Tessin und ins Wallis.) Insgesamt stehen den Zugreisenden 30'000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung.

Rauchverbot im öffentlichen Verkehr

Seit geraumer Zeit schon besteht das Rauchverbot im öffentlichen Verkehr. Inzwischen halten sich auch fast alle daran und einzelne Unbelehrbare bezahlen immer mal wieder CHF 25.- wenn sie von uns Kontrolleuren beim Rauchen erwischt werden. Allen jenen Leuten, welche bis zum heutigen Tag abstreiten, dass der Qualm auch Nichtraucher schädigt, kann ich folgenden Film wärmstens empfehlen:



Bilder zur smokefree-Kampagne

via werbeblogger.de

Mittwoch, 9. Mai 2007

Vandalismus im Bahnhof Chur

Als ich heute zur Arbeit erschien, sah ich, dass in der Nacht Vandalen am Werk waren. Ein Fahrplanmonitor der SBB war demoliert worden. Wie ich nun via link-gr.ch erfahren habe, waren anscheinend auch noch andere Monitore und Billettautomaten von Vandalismus betroffen. Der Schaden könnte bis zu CHF 50'000.- betragen. Ich vermute, dass sich diese Sachbeschädigungen gezielt gegen die SBB richteten, da soweit ich gesehen und gelesen habe ausschliesslich SBB-Eigentum beschädigt wurde. Ein Monitor der SBC AG ("Dr Bus vu Chur"), welcher direkt neben einem stark beschädigten SBB-Monitor hing, blieb anscheinend unversehrt.

Ich bin guter Hoffnung, dass die Verantwortlichen gefunden und zur Verantwortung gezogen werden. (Soweit ich gehört habe, wurde ein Blick in die am Dienstag vom Zugpersonal erfassten Schwarzfahrer-Personalien geworfen...) Vermutlich, weil die Polizei jedem Hinweis nachgeht. Ob die Polizei dabei auf eine einschlägig bekannte Person stiess, entzieht sich meiner Kenntnis.

Die Tat muss zwischen 0:00 und 4:00 Uhr verübt worden sein. Sachdienliche Hinweise und Beobachtungen kann man bei der Fahndung Chur unter Tel 081 257 73 00 melden. (Oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.)

Zug oder Flug?


Bild: werbeloks.de

Ist die Reise nach Paris, Rom oder Wien auf der Schiene günstiger und vielleicht sogar schneller als mit dem Flugzeug? Diese Frage stellte sich das St. Galler Tagblatt und kam zu folgenden Erkenntnissen:

- Der Preiskampf zwischen Flug und Zug endet unter dem Strich unentschieden

- Von Zürich nach Mailand ist das Flugzeug jedoch 2.5 mal so teuer wie der Zug

- Zeitlich hat das Flugzeug nur noch auf Strecken von über 750 km die Nase vorn. Was der Jet dank höherer Geschwindigkeit in der Luft gewinnt, schmilzt am Boden infolge Kontrollen etc rasch dahin.

Hier findet ihr den ganzen Bericht

Skandal! Kondukteur spricht im Ruhewagen!

Sachen erlebt man in meinem Beruf, da muss man sich das Lachen doch schon sehr verkneifen. Heute im Zug von Zürich in Richtung Chur:

Bei den Doppelstock-Zügen ist jeweils der untere Stock im zweiten Wagen (1. Klasse) und sechsten Wagen (2. Klasse) als "Ruhewagen" bezeichnet. Ich beginne soeben im unteren Stock des sechsten Wagens (wie gesagt: Quiet Area) mit der Kontrolle. In der Mitte befindet sich ein Vater mit seinem Baby, welches sehr laut ist. Selbstverständlich kann man von einem Baby nicht erwarten, dass es sich an die Ruhewagen-Regeln hält, doch vom Vater hätte ich mehr Intelligenz und Rücksichtsnahme auf die anderen Fahrgäste erwartet.

Ich sagte ihm, dass es meiner Meinung nach unklug war, sich mit dem Kind hierhin zu setzen, da sich andere Fahrgäste eventuell gestört fühlen könnten. In diesem Moment sehe ich aus dem Augenwinkel einen anderen Herrn zustimmend nicken. Ich sagte weiters, dass ich es ihm überlasse, ob er den Platz wechseln oder sitzen bleiben wolle. Seine Antwort:

"In den anderen Waggons sitzen ja kaum Leute, wer Ruhe will, kann ja in einen anderen Waggon gehen."

In diesem Moment mischte sich der andere Herr ein und sagte dem Vater des Kindes seine Meinung. Schon packte er seine Sachen und verschwand.

Als ich ihn dann im oberen Stock wieder antraf, sagte er nur: "Aber Herr Kondukteur, sie waren im Ruhewagen auch nicht ruhig!" Darauf ich: "Ist auch schwierig, schliesslich muss ich auch im Ruhewagen meine Arbeit machen; und stumm die Billette kontrollieren gestaltet sich relativ schwierig. Die Leute würden mich schön blöd anschauen." Er: "Dann machen sie dort halt keine Kontrollen mehr; auch sie haben sich an die Regeln zu halten!!!"

Ich musste mir das Lachen richtig verkneifen. ;o)

iPetitions - Gratis Online-Petitionen

Soeben bin ich auf ein neues Tool gestossen: Bei iPetitions.com kann man selber online Petitionen erstellen und dann darüber abstimmen lassen. Man meldet sich ganz schnell und einfach an, schreibt einen Petitions-Text und schon kann es losgehen. Zugleich kann man auch per Knopfdruck seine Freunde per Email zur Abstimmung und Unterzeichnung einladen.

Ich denke kaum, dass man mit iPetitions gross etwas erreichen kann; trotzdem ist es bestimmt interessant zu sehen, wie viele Leute gleicher Meinung sind und ob man mit seiner Meinung eine Aussenseiter-Position einnimmt.

Ein Tool wie geschaffen für uns abstimmungssüchtige Schweizer! ;o)

Art 38 Basel


Art 38 Basel - DAS Treffen der internationalen Kunstwelt

Vom 13. bis 17. Juni 2007 findet in Basel zum 38. Mal die internationale Kunstmesse Art Basel statt. Über 300 führende Galerien aus allen Kontinenten wurden vom Art Basel Committee für die Teilnahme selektioniert. Sie werden Kunstwerke von über 2’000 Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts präsentieren. Interessierte Besucher können bei den «Art Basel Conversations» führende Persönlichkeiten der internationalen Kunstwelt treffen. Erstmals findet zwischen der Art Basel, der Biennale von Venedig, der documenta in Kassel und Skulpturenprojekte Münster eine offizielle Kooperation statt.

Ort
Messezentrum Basel

Datum
13. bis 17. Juni 2007

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Sonntag 11 – 19 Uhr
Freitag 14 – 19 Uhr

Transfer Vom Bahnhof SBB fährt die Tram Nr. 2 direkt zum Messeplatz.
Vom Badischen Bahnhof können Sie mit der Tram Nr. 2 oder Nr. 6 in wenigen Minuten zum Messeplatz fahren oder zu Fuss in 5 Minuten zum Messegelände gelangen.

Fahrplan Die besten Zugverbindungen unter www.sbb.ch

RailAway
bietet in Zusammenarbeit mit der Messe Schweiz spezielle Tickets zu einem Sondertarif (10% Ermässigung auf die Bahnanreise und reduzierten Messeeintritt) an. Diese Fahrausweise sind gültig ab jedem Bahnhof in der Schweiz zur Messe Basel und zurück.

RailAway ART Basel-Kombi

Gültig für eine Bahnfahrt nach Basel und zurück, Tramtransfer, inkl. 1 Messeeintritt.
Der Eintrittsgutschein muss an der Messekasse gegen das offizielle Billett umgetauscht werden.

RailAway ART Basel -RailTicket
Gültig für eine Bahnfahrt nach Basel und zurück, Tramtransfer, ohne Messeeintritt.

Die Messe Schweiz verkauft selbst keine Fahrausweise. Informationen und Bestellungen über Tel 0900 300 300 (RailService, CHF 1.19/Min.)


Preisbeispiele

RailAway ART Basel-Kombi
Preisbeispiele in CHF, 2. Klasse mit Halbtax inkl. Bahnfahrt und Messeeintritt

Biel/Bienne 56.00
Luzern 58.00
St. Gallen 77.00
Zürich HB 58.00








RailAway ART Basel-RailTicket
Preisbeispiele in CHF, 2. Klasse mit Halbtax nur Bahnfahrt

Biel/Bienne 25.00
Luzern 27.00
St. Gallen 46.00
Zürich HB 27.00

SBB-Fahrplan 2.0

Ich habe schon einige interessante Google-Mashups gesehen. Doch ganz klar zu den interessantesten gehört dieses hier! Anhand der Fahrplandaten kann man "live" mitverfolgen, wie die Schweizer Züge durch die Gegend fahren. Ich kann Jürg Stuker nur zustimmen, der im namics Weblog schreibt, es sei nun nur noch ein kleiner Schritt zur Ansicht der Verkehrslage in Echtzeit.



via namics Weblog

Öffentlicher Verkehr Schweiz: Spitze!


Bild: pixelio.de

Gemäss einer Umfrage des internationalen Stellenvermittlers Kelly Services in 28 Ländern steht die Schweiz in der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel zum Arbeitsplatz nach Grossbritannien an der Spitze Europas. 70% der Schweizer bevorzugen die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel zum Arbeitsplatz. Nur 10% der Schweizer nutzen den öV nie für den Arbeitsweg.

Als Grund werden die gute Verkehrsinfrastruktur und die regelmässigen Verbindungen genannt. Von den befragten Personen sehen 36% einen grossen Vorteil in der guten Verkehrsanbindung. Der günstigere Preis gegenüber privaten Transportmitteln steht für 30% im Vordergrund.

Berufstätige müssen sich auf zuverlässige und kostengünstige Transportsysteme verlassen können, um sicher und pünktlich zur Arbeit zu gelangen", sagt Leif Agnéus, Generaldirektor der Kelly Services AG. "Die Schweiz steht mit ihrer hervorragend ausgebauten Infrastruktur im öffentlichen Verkehr und dem zuverlässigen Service sehr gut da.

Für Gabriella Müller, Director Marketing und PR von Kelly Services ist das "europäisch einmalige" öffentliche Verkehrsnetz der Schweiz ein internationaler Standortvorteil erster Güte.

Suisse Public 2007


Die Suisse Public, die bedeutendste und umfassendste nationale Fachmesse für öffentliche Betriebe + Verwaltungen, wird zum 18. Mal durchgeführt. «Die Feuerwehr» ist weiterhin fester und integraler Bestandteil der Suisse Public. Die Bezeichnung der Fachmesse «Suisse Public» macht deutlich, wie weitreichend die Ansprüche aus dem öffentlichen Bereich sind. Die Fachmesse gilt als zentrale Informations- und Kommunikationsplattform für Gemeinden, Kantone, Staat und Grossbetriebe.

Ort
BEA bern expo

Datum
5. bis 8. Juni 2007

Öffnungszeiten
Dienstag bis Donnerstag 9 – 17.30 Uhr
Freitag 9 – 16 Uhr

Transfer
Ab Hauptbahnhof Bern mit Tram Nr. 9 bis Endstation «Guisanplatz»

Fahrplan Die besten Zugverbindungen unter www.sbb.ch

RailAway bietet in Zusammenarbeit mit BEA bern expo AG allen Besuchern ausserhalb des Libero spezielle Tickets zu einem Sondertarif (10% Ermässigung auf die Hin- und Rückfahrt nach Bern, 20% Ermässigung auf den Transfer zum Messegelände und reduzierter Messeeintritt) an. Diese Fahrausweise sind gültig ab jedem Bahnhof in der Schweiz zur BEA bern expo und zurück.

RailAway Suisse Public-Kombi
Gültig für eine Bahnfahrt nach Bern und zurück, Transfer zum Messegelände, inkl. 1 Messeeintritt. Das RailAway Suisse Public-Kombi gilt als Eintrittsbillett und muss nicht an der Messekasse umgetauscht werden.

Inhaber eines Generalabonnements (GA) oder FVP profitieren von einem Gratiseintritt. Der Gratiseintritt muss am Abgangsbahnhof gelöst werden und ist an der Tageskasse nicht erhältlich.

Mit der Junior-Karte / Enkelkarte ist das ganze Angebot für Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Eltern-/Grosselternteils gratis.

BEA bern expo AG verkauft selbst keine Fahrausweise. Informationen und Bestellungen über Tel. 0900 300 300 (Rail Service, CHF 1.19/Min.)


Preisbeispiele

Preisbeispiele in CHF, 2. Klasse mit Halbtax inkl. Bahnfahrt, Transfer und Messeeintritt

Basel SBB
50.00
Genf 58.00
Lausanne 44.00
Luzern 48.00
St.Gallen 74.00
Zürich HB 58.00

WLAN in Chur...

...wird es leider im Moment nicht geben. Dies bestätigte Stadtschreiber Markus Frauenfelder gestern auf Anfrage der Südostschweiz. St. Gallen und Luzern bieten im Gegensatz zu Chur flächendeckenden drahtlosen Internetzugang an. In Zürich und Bern ist das Surfen im Internet rund um die beiden SBB-Bahnhöfe kostenlos.

Eine Liste der Schweizer WLAN-Hotspots findet man unter swiss-hotspots.ch.

via link-gr.ch

Orbit-iEX 2007


Vom 22. bis 25. Mai wird Zürich zum zweiten Mal zum Mekka der Informations- und Kommunikationstechnologie. Über 500 Aussteller und rund 21'600 Besucher belebten in 2006 das Messezentrum Zürich. Die Orbit-iEX dreht sich thematisch um Informations- und Kommunikationstechnologien im Geschäftsalltag und ist in neun Hauptbereiche aufgeteilt: Business Software, E-Business Solutions, Internet & Websites, Communication & Mobile Computing, Hardware & Office Equipment, Security, Networks, IT-Services & Consulting und Online Marketing. Die Messe bietet einen repräsentativen Überblick der Innovationen, die in naher Zukunft den Geschäftsalltag beeinflussen werden.

Ort

Messezentrum Zürich

Datum
22. bis 25. Mai 2007

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 09.00–18.00 Uhr

Transfer Tram 11, Busse 63 und 94 bis zur Haltestelle Messe Zürich/Hallenstadion

Fahrplan
Die besten Zugverbindungen unter www.sbb.ch

RailAway bietet in Zusammenarbeit mit der Exhibit AG spezielle Tickets zu einem Sondertarif (10% Ermässigung auf die Bahnanreise und reduzierten Messeeintritt) an. Diese Fahrausweise sind gültig ab jedem Bahnhof in der Schweiz zur Messe Zürich und zurück.

RailAway Orbit-iEX-Kombi

Gültig für eine Bahnfahrt nach Zürich und zurück, Tramtransfer, inkl. 1 Messeeintritt.
Der Eintrittsgutschein muss an der Messekasse gegen das offizielle Billett umgetauscht werden.

RailAway Orbit-iEX-RailTicket

Gültig für eine Bahnfahrt nach Zürich und zurück, Tramtransfer, ohne Messeeintritt.

Inhaber eines Generalabonnements (GA) oder FVP profitieren von einem stark ermässigten Eintritt von 10,- CHF (anstatt 25,- CHF). Die Billette sind an der Messe-Tageskasse gegen Vorlage des GA bzw. FVP erhältlich.

Die Exhibit AG verkauft selbst keine Fahrausweise. Informationen und Bestellungen über Tel 0900 300 300 (RailService, CHF 1.19/Min.)


Preisbeispiele


RailAway Orbit-iEX-Kombi
Preisbeispiele in CHF, 2. Klasse mit Halbtax inkl. Bahnfahrt, Transfer und Messeeintritt

Basel 40.00
Biel/Bienne 49.00
Luzern 33.00
St. Gallen 38.00

RailAway Orbit-iEX-RailTicket
Preisbeispiele in CHF, 2. Klasse mit Halbtax nur Bahnfahrt und Transfer

Basel
30.00
Biel/Bienne 39.00
Luzern 23.00
St. Gallen 28.00

Dienstag, 8. Mai 2007

Online-Game für PanGottardo


Im Auftrag von MobilBonus hat Maxomedia die PanGottardo-Promotion kreiert. MobilBonus verlost zum Jubiläum "125 Jahre Gotthardbahn" einen Ausflug mit der Weltneuheit, dem PanGottardo-Wagen. Die Berner Agentur Maxomedia ist für den Gesamtauftritt der Promotion verantwortlich und hat ein Online-Spiel realisiert.

Das Gewinnspiel funktioniert über einen Tell-a-Friend-Mechanismus: Jeder Teilnehmende kann bis zu 25 Personen für den Ausflug mit dem PanGottardo-Wagen einladen. Je mehr Freunde angegeben werden, umso grösser ist die Gewinnchance. Zudem erhält jeder Teilnehmende, der sich neu bei mobilsbonus.ch registriert, einen Gutschein für diesen Online-Shop:



www.books.ch


Neues SBB-Gleis bei Lenzburg

Erfreulicherweise hat der Aargauer Grosse Rat heute ohne Gegenstimme einen Kredit von 19.5 Mio Franken für den Bau eines dritten Gleises Lenzburg - Gexy gutgeheissen. Zudem wendet der Kanton jährlich 1.62 Mio Franken für neues Rollmaterial auf.

Somit kann die SBB im Dezember 2008 den zweiten Fernverkehrshalt in Lenzburg wieder einführen und das Freiamt kann besser mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen werden.

Den grössten Teil an den Kosten für das neue Gleis (insgesamt 66 Mio Franken) übernehmen die SBB und der Bund.

SBB: Fehlende Sitzplätze


© Foto SBB

72.8 Prozent der SBB-Kunden sind zufrieden mit dem Sitzplatzangebot. International gesehen ein sehr hoher Wert; trotzdem will die SBB das Angebot noch weiter verbessern.

Insgesamt liegt die Auslastung der SBB-Züge schweizweit bei nur 30%. Einzelne Züge an Spitzenzeiten stossen jedoch an die Belastungsgrenze. Deshalb verfolgt die SBB täglich, wann und wo Passagiere keinen Sitzplatz mehr finden.

Da es nicht möglich ist, an jeden Zug zusätzliche Wagen anzuhängen, weist die SBB ihre Kunden auf zusätzliche und alternative Verbindungen hin. Ausserdem wird die SBB versuchen, Passagiere mit preislichen Anreizen zum Ausweichen auf schwächer frequentierte Zeiten zu bewegen. Langfristig wird die Bahn auch mehr Züge anbieten.

Die SBB-Umfrage zeigte auch, dass mehr Kunden der Meinung sind, die Züge seien sauber und sicher, als je zuvor. Auch die Zufriedenheit mit der Fahrgastinformation hat zugenommen. Die meisten Kunden sind ausserdem der Meinung, das Personal sei freundlich und die Züge pünktlich.

SBB-Chef: Kopf des Tages


SBB-Chef Andreas Meyer ist heute im CASHdaily Kopf des Tages. Auszug aus der Finanz-Zeitschrift:

Geht der SBB bald der Saft aus? Die Kantone Schwys, Zürich und Zug wollen den Konzessionsvertrag mit den SBB zur Nutzung des Sihlsees nicht verlängern. Grund: Eine mögliche Stromknappheit. Seit 70 Jahren produziert das Etzelwerk in Altendorf SZ mit dem Sihlsee-Wasser 14 Prozent des Bahnstroms. SBB-Chef Andreas Meyer muss bei den Kantonen nun für Gutwetter sorgen oder innert zehn Jahren eine Alternative auf die Beine stellen. Vorderhand setzt er auf Ersteres.

Da sind wir mal gespannt, wie das ausgeht.

Google und Ebay am Ende!

Ein Blogger, der sich selbst "binladenhüter" nennt, behauptet in seinem Blog, dass Google und Ebay in zehn Jahren nicht mehr existieren werden.

Er verweist dabei auf einen Zeitungsausschnitt, in welchem davon ausgegangen wird, dass die Verlage in Zukunft Google keinen Zugriff mehr auf ihre Archive gewähren wollen und dem Unternehmen Google somit eine Geschäftsgrundlage entziehen. Stattdessen werden die Verlage ihre Artikel selber über eigene Suchportale anbieten.

Was Ebay anbetrifft, wird im Artikel davon ausgegangen, dass die Verlage eigene Warenportale auf- und Ebay somit ausschalten.

Zeitungen, auf Papier gedruckt, werden "das letzte und einzige aktuelle Medium sein, das die Menschen mit Informationen versorgt". Das Fernsehen ist dann abgeschafft, Radio wird auch nicht mehr gesendet. Und vom Internet wird sich bewahrheitet haben, was wir schon lange sagen hören: Es wird sich nicht durchsetzen.
binladenhüter

Meiner Meinung nach natürlich absoluter Schwachsinn! Google wird in Zukunft noch stärker werden und Einbussen in bestehenden Geschäftsfeldern mit neuen Angeboten wettmachen. Gerne empfehle ich zu diesem Thema folgende zwei Videos:




via GoogleWatchBlog

Wie gesagt, meine Meinung ist, dass Google noch stärker wird. Trotzdem würde es mich interessieren, wie denn ihr darüber denkt! Geht ihr auch davon aus, dass Google in zehn Jahren nicht mehr existieren wird? Oder seht ihr rosige Aussichten für das Unternehmen? Ich freue mich auf eure Kommentare! ;o)

SBB-Züge werden zu Hotspots

Das mobile Surfen für SBB-Passagiere soll verbessert werden. Die Züge werden bis Ende Jahr mit Hotspots ausgestattet, welche eine konstante Internet-Verbindung im Zug ermöglichen. Welche Strecken damit ausgerüstet werden, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall beschränkt sich der Ausbau vorerst mal auf die 1. Klasse.

via inside-it.ch

SBB: Fahrplanverbesserungen 2008


© Foto SBB

In einem Post von heute morgen ging ich auf die Verbesserungen für den diesjährigen Fahrplanwechsel ein. Doch wie gesagt, auch für Dezember 2008 sind Änderungen geplant:

Das Angebot auf der Gotthardachse wird ausgebaut; zwischen Basel und Luzern verkehrt neu ein stündlicher Zug mit Halt nur in Olten. Der Interregio Basel - Zofingen wird neu bis Luzern verlängert. Zwischen Arth-Goldau und Lugano fährt neu ein Neigezug mit Reisezeitgewinn von rund einer Viertelstunde.

Zwischen Zürich und Mailand verkehren neu Neigezüge im Zweistundentakt. Weitere Neigezüge zwischen Genf und Mailand bringen Zeitgewinne von rund einer halben Stunde. Nach Deutschland wird das Angebot ab Zürich und Interlaken ausgebaut. Ab 2009 verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Genf und Paris um rund eine halbe Stunde.

Zwischen Basel und Zürich wird Ende 2008 der Halbstundentakt für den Nonstop-IC eingeführt. Ein neuer Zug verbindet ausserdem Aarau, Lenzburg und Zürich im Halbstundentakt.

Bahnhof Tirano darf sich sehen lassen

Der einzige Bahnhof, den die Rhätische Bahn (RhB) im Ausland betreibt, ist wieder auf neuestem technischen Stand. Am Samstag ist im italienischen Tirano die neue Stationsanlage mit einem Volksfest eingeweiht worden. Rund 200'000 Fahrgäste benützen den Bahnhof Tirano pro Jahr.

FCB-Fans mit Extrazug nach Schaffhausen


Bild: fraub.ch

Die SBB organisiert zusammen mit der Deutschen Bahn DB für die Fans des FC Basel am Mittwoch, 9. Mai 2007, einen Extrazug zum Super-League-Spiel gegen den FC Schaffhausen. Mit einem Spezialticket der DB ab 27 Euro für insgesamt fünf Personen gelangen Fussballfans mit dem Extrazug ab Basel Badischer Bahnhof nach Schaffhausen und nach dem Spiel wieder zurück.

FCB-Fans fahren am Mittwoch, 9. Mai 2007, mit dem «Baden-Württemberg-Ticket» der Deutschen Bahn zum Spezialtarif ans Super-League-Spiel zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Basel. Damit reisen die Fans ab Basel Badischer Bahnhof staufrei nach Schaffhausen und nach dem Spiel wieder zurück.

Das «Baden-Württemberg-Ticket» wird von der DB am Badischen Bahnhof Basel verkauft: Gruppen von fünf Personen können ein solches gemeinschaftliches Ticket am Schalter für 29 Euro und am Automaten für 27 Euro lösen. Im Extrazug der DB werden neben dem Spezialticket auch alle anderen tariflichen Tickets akzeptiert: Ein Einzelticket nach Schaffhausen und zurück kostet am Schalter 20 Euro und am Automaten 18 Euro.

Das Stadion Breite in Schaffhausen liegt rund 15 Gehminuten vom Bahnhof Schaffhausen entfernt.

Fahrplan des Extrazuges Basel, Badischer Bahnhof – Schaffhausen – Basel, Badischer Bahnhof

1 Stunde schneller in Italien


Die SBB rüstet auf und führt mit dem kommenden Fahrplan wieder einige Verbesserungen ein. Verschiedene Reisezeiten werden deutlich verkürzt. Dazu gehört auch die Strecke nach Italien.

Auf der Neubaustrecke zwischen Olten und Bern verkehren die Züge ab Fahrplanwechsel neu mit 200 km/h, zudem wird der Lötschberg-Basistunnel eröffnet. Deshalb werden die Fahrzeiten ins Wallis und nach Italien etwa eine Stunde kürzer. Reisen von Zürich nach Visp zum Beispiel werden von drei auf zwei Stunden verkürzt und sind somit 33% schneller.

Wie bereits bekannt werden auch Fahrten mit dem neuen TGV von Basel / Zürich nach Paris rund eineinhalb Stunden schneller. Reisen in die Jungfrauregion verkürzen sich um 19 Minuten.

Weitere Verbesserungen sind auch schon für den übernächsten Fahrplanwechsel 2008 geplant. Zug fahren in der Schweiz wird also von Jahr zu Jahr attraktiver.


Mit "Links" Geld verdienen

Montag, 7. Mai 2007

AGLOCO: Geld verdienen im Internet


Unter dem Brand "AGLOCO - Own The Internet" oder auf gut Deutsch: "AGLOCO - Das Internet gehört Dir!" gibt es eine neue Möglichkeit, wie jeder (ja wirklich jeder!) im Internet Geld verdienen kann; und das mit nichts tun!

Während die Viewbar von AGLOCO aktiviert ist, chattest du weiterhin mit Freunden, schreibst Emails, Blogs oder surfst sonst im Netz herum. Viele Internetunternehmen verdienen ihr Geld damit, dass wir auf ihren Seiten surfen oder ihre Angebote nutzen. Vorallem die Web 2.0-Unternehmen sind ihr zu erwähnen. Mit der AGLOCO-Viewbar wird ein Teil des Geldes, das wir im Web generieren, an uns zurück verteilt.

Hinter dieser Sache stecken Leute von AllAdvantage, welche erfolgreich schon 100 Mio Dollar an ihre Mitglieder ausgeschüttet haben. Dies ist für mich ein Zeichen, dass dies eine absolut seriöse und zukunftsfähige Sache ist. Selbstverständlich ist das Angebot absolut kostenlos.

Was auch noch erwähnenswert ist: Je mehr neue Nutzer man generiert, desto mehr verdient man! Denn die von den geworbenen Nutzern "ersurften" Stunden zählen auch für Dich! Auch wenn deine geworbenen Nutzer weitere Nutzer werben, profitierst du!

Noch ist das Angebot nicht so bekannt, was für alle eine grosse Chance ist: Meldet euch jetzt hier an und fangt noch heute damit an, neue Nutzer zu gewinnen! Denn wenn ihr es nicht macht, verdient ein anderer sein Geld damit! ;o)

Übrigens: Da ihr durch mich von diesem Angebot erfahren habt, wäre es natürlich nett, wenn ihr beim Anmelden auch meine Referral User ID angebt: BBDR8357

Danke! ;o)

Vampire Alives Tournee 2008


Mit DJ BOBO vertritt dieses Jahr einer der erfolgreichsten Schweizer Künstler die Schweiz am Eurovision Song Contest. In Helsinki tritt er mit «Vampires Are Alive» auf. Mit diesem Song führt er eine jahrelange Tradition fort - seine Konzeptalben und Tourneen stehen immer im Zeichen eines Themas. «Vampires Are Alive» ist der Vorbote für die kommende «Vampires Alive» Tournee bei der in Europas Städten Abend für Abend das Fest der Feste gefeiert wird.

Tourdaten
10.05.08 Hallenstadion Zürich 20.00 Uhr
11.05.08 Hallenstadion Zürich 14.30 Uhr (Pfingsten)
12.05.08 St. Jakobshalle Basel 16.00 Uhr (Pfingstmontag)
14.05.08 Bodensee Arena Kreuzlingen 19.00 Uhr
16.05.08 Hallenstadion Chur 20.00 Uhr
17.08.08 Litternahalle Visp 20.00 Uhr
05.09.08 Geneva Arena Grand-Saconnex 20.00 Uhr
07.09.08 SwissLifeArena Luzern 14.30 Uhr und 19.30 Uhr

Türöffnung
1 1/2 Stunden vor dem Konzert (Zürich 2 Stunden)

Dauer

ca. 2 Stunden

Fahrplan: Die besten Zugsverbindungen unter www.sbb.ch

Die Eintrittstickets bis zum Veranstaltungstag (bzw. der Meldung «ausverkauft») an Ihrem Bahnschalter, beim Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.) oder hier online erhältlich. Gratis Postversand innerhalb der Schweiz bis vier Arbeitstage vor der Veranstaltung bei Kreditkartenbezahlung.

Das RailAway-Angebot:

20% Ermässigung auf die Hin- und Rückfahrt mit der Bahn zum Konzertort.
Ermässigung Zürcher Verkehrsverbund ZVV max. 10%.

Preisbeispiele in CHF, 2. Klasse mit Halbtax inkl. Bahnfahrt nach Zürich Oerlikon und Eintrittstickets (Sitzplatz) im Hallenstadion

Aarau
96.70
Baden 88.30
Schaffhausen
92.70
St.Gallen 99.10
ohne Bahnreise
Zürich 79.00
Luzern 77.00
weitere Konzerte 71.00

Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Eintrittsermässigung.


Diese Angebote sind auch ohne Halbtax und in der 1. Klasse erhältlich. Bahnfahrt für Kinder bis 16 Jahre mit Junior-Karte gratis. Das Bahnbillett ist maximal 3 Tage gültig (ZVV/TNW/Libero 1 Tag). Die Preisangaben verstehen sich inkl. Vorverkaufs- und Systemgebühren.

Interessenten für den Mystery Park


Einst ein bekanntes RailAway-Ziel, musste der Mystery Park seine Toren im letzten Jahr schliessen. Nun haben vier Interessenten-Gruppen aus der Schweiz, Deutschland, Dubai und Italien für den Park jeweils einen zweistelligen Millionenbetrag geboten, wie heute bekannt wurde. Der Schätzwert für die Anlage beträgt etwa 17 Millionen Franken.

Der Mystery Park wurde von Erich von Däniken initiiert und öffnete am 24. Mai 2003 seine Tore. Im letzten Jahr, am 19. November 2006 schloss der Park jedoch, weil er unter Besucherschwund und Verlusten litt.

Amsterdam bei Nacht


Bild: pixelio.de


Immer mal wieder eine Reise wert:
Amsterdam

Bahnpolizei in Zürich

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© Foto SBB

Gestern durfte die Bahnpolizei mal wieder einen Herrn abführen. Der Inder sass in meinem Zug, hatte keinen gültigen Fahrausweis und gab an, ihm sei alles Geld gestohlen worden. Deshalb habe er keinen Fahrausweis kaufen können. Die Fahrt führte nonstop von Basel nach Zürich. Ich verlangte von ihm den Polizeirapport (wenn jemandem etwas gestohlen wird, geht man ja schliesslich normalerweise zur Polizei und meldet das) doch den konnte er mir nicht vorweisen. Plötzlich fing er an, sich in Widersprüche zu verstricken. Seine Aussagen passten nicht mehr zusammen. In diesem Moment war für mich und den dazugekommenen Kollegen klar, dass es sich um eine erfundene Geschichte handeln könnte und wir riefen die Bahnpolizei. Diese kam dann auch in Zürich; und nach einem kurzen Gespräch, das sie mit ihm führten, waren auch sie der Meinung, dass da "etwas nicht stimmen kann an der Geschichte" und nahmen ihn zwecks Abklärungen gleich mit.

Klimaerwärmung: Eine Lüge?

Ein provokatives Video habe ich via werbeblogger.de gefunden:



Sehr interessant war auch der Bericht in Spiegel TV von letzter Woche. Leider gibt es bei Youtube nur einen extrem kurzen Zusammenschnitt:



Also vielleicht doch alles nicht ganz so schlimm?

Sonntag, 6. Mai 2007

Geschlossene Bahnschranke durchbrochen

Gestern Abend raste ein Autofahrer durch die geschlossene Bahnschranke der SBB-Linie Lyss - Busswil und beging danach Fahrerflucht. Der fehlbare Lenker konnte jedoch später durch die Kantonspolizei ausfindig gemacht werden. Nur durch ein Wunder wurde das Fahrzeug nicht durch den vorbeifahrenden Zug erwischt. Der gesamte Sachschaden wird auf 20'000 Franken geschätzt.

Viel Spass beim Abzahlen! ;o)

Quinten-Bilder online

Jetzt sind alle Fotos meiner Wanderung von Quinten über Betlis nach Amden und Weesen online. Auf meiner Homepage findet ihr diese unter Fotos > Wanderungen. Wie ich meiner Besucherstatistik entnehme, erfreut sich das Thema "Wanderung Quinten - Weesen" bei euch grosser Beliebtheit! ;o)


Meine Homepage: andreashobi.jimdo.com

SBB baut Umsteigemöglichkeiten aus

Die kombinierte Nutzung mehrerer Verkehrsmittel gewinnt für die Schweizer Bevölkerung immer mehr an Bedeutung. Deshalb baut die SBB die Verknüpfungsmöglichkeiten für die Kunden zum Velo, Carsharing und Auto weiter aus. Symbolisch für diesen Trend haben SBB und Mobility in Zürich eine "Mobilitätslokomotive" lanciert.

Jede zweite Bahnfahrt erfolgt in Kombination mit einem weiteren Verkehrsmittel. Optimale Anschlüsse auf Trams, Busse, Velos sowie Miet- und Privatautos sind für die SBB sehr wichtig. Egal ob es zur Arbeit geht, in den Ausgang oder für den Familienausflug: Die SBB will den Kunden eine möglichst einfache Transportkette "von Tür zu Tür" ermöglichen.

Samstag, 5. Mai 2007

Google: Die lustigsten Suchbegriffe

Diese Seite kann ich absolut nur weiterempfehlen: Die lustigsten Suchbegriffe von Suchmaschinen findet ihr bei 103bees.com.

103bees.com ist ein Echtzeit-Tool für Webmaster und Blogger, welches detaillierte Statistiken über Suchbegriffe bietet, mit denen eure Besucher auf eure Seite kommen. Wer mehr über seine Besucher wissen will, kommt um dieses Tool wohl kaum herum.

Mit einer gezielten Analyse durch 103bees erhält man mehr Besucher und weiss besser, welche Inhalte ankommen. Doch genug der Werbung, hier kommen einige der lustigsten Suchbegriffe (und die Kommentare der User gleich dazu):

"do we have google installed on our internet?"
hehehe... totally funny! someone looking for google on their internet. at least there was an answer on my blog!

how to make a simple bomb
At least a *little* scary - for sure.

how do i become a "condom tester"
LOL! Me too, mee too! Where do I sign up?

my website
Your website? No...it's mine :P

making your apartment look japanese
Step one: Make it very very very small…

ich krieg dich

"I'll get you" can't imagine, what this user searched for.

"old lady in a bikini"
that's just a bit gross... I guess everyone has their thing.

baby turtle escaped in my house where to look
Check underneath your bed! He might be sleeping there.

all the email address of the people in malaysia
Sure, I've got all 26 million of them!

does the queen fart?
I'm sure that's the lead-in to a rather funny joke, but...

how to bribe your flight attendant
In the event of an emergency, bribes will be accepted in cash only.

how to cover your ass

Boy, if only I knew the answer to that one...

what are some ways to make your ass get big?

I don't think this one really needs any explanation...

wie werde ich ein nazi
Hirnamputation sollte reichen um ein Nazi zu werden.

Klima: Folgen für den Tourismus

Inzwischen bestreitet wohl niemand mehr, dass sich die Temperaturen weltweit erhöhen. Ob das nun ausschliesslich auf den Menschen zurück zu führen ist, oder ob auch natürliche Ursachen mitspielen, darüber kann man sich jedoch streiten.

Unbestritten bleibt jedoch, dass Temperaturschwankungen auch Auswirkungen auf den Tourismus haben. Im heutigen Wikipedia-Top-des-Tages-Artikel geht es um die Folgen der globalen Erwärmung.

Laut dem Artikel dürfte es im Tourismus bezüglich des Sommerurlaubs zu einer Verschiebung der Touristenströme in kühlere Gebiete kommen. Darunter leiden werden tropische und subtropische Länder. (Was mich jedoch nicht davon abhalten wird, weiterhin in die Karibik zu gehen. ;o)

Es sei möglich, dass Länder wie Russland oder Kanada bis ins Jahr 2025 mit rund 33% mehr Touristen rechnen dürfen.

Für die Schweiz dürften auch die Erkenntnisse bezüglich der Skigebiete interessant sein. Demnach werden in Zukunft vorallem die Gebiete in niedrigen und mittleren Lagen Probleme bekommen. Eine Studie aus unserem Land ergab, dass alleine in der Schweiz Temperaturerhöhungen von 2°C mit einem Wertschöpfungsverlust von 1'780 - 2'280 Millionen Franken verbunden sind. Dies ist eine beträchtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass die derzeitige Wertschöpfung 5'300 Millionen Franken pro Jahr beträgt.

Meiner Meinung nach wäre es möglich, einen Teil des im Winter verlorenen Betrages im (in der Zukunft wärmerem) Sommer wieder reinzuholen. Dazu müssten die Berggebiete flexibel sein und neue Angebote auf den Markt bringen. Ob die Schweiz schlussendlich von der Erderwärmung sogar profitiert, wird sich noch zeigen. Ich jedenfalls sehe noch nicht so schwarz wie gewissen Mitbürger. Dass etwas getan werden muss, ist jedoch unbestritten.

Ein erster Schritt wäre zum Beispiel, das Auto zuhause zu lassen und stattdessen den Zug zu benützen. Ist günstiger, bequemer und schont die Umwelt! ;o) Ich bin mir ziemlich sicher, dass die SBB von der Klimadebatte profitiert und auch in Zukunft profitieren wird.

Wie Innovation Wings schreibt
, hält auch im Silicon Valley ein Öko-Boom Einzug. In den letzten 12 Monaten sind die VC-Investitionen in Projekte mit sauberen Technologien allein im Silicon Valley von 34 auf rund 300 Millionen Dollar gestiegen.





Euro08: PublicViewing in Biel / Bienne


Bild: (c) SBB

Es scheint beschlossene Sache zu sein: In Biel gibts während der Fussball-EM ein Public-Viewing-Stadion samt Fanzone - auf dem Feldschlösschen-Areal und auf dem Robert-Walser-Platz. Die Stadt will die Strecke vom Bieler Bahnhof zur Aarbergstrasse als Fanmeile definieren; andere Standorte wurden verworfen. Auf dem Walserplatz sollen die Fans die Siege der Rotweissen bejubeln: «Wir wollen die Aktivitäten hier konzentrieren», bestätigt Stadtpräsident Stöckli. Dadurch sei es einfacher, übermütige Fans unter Kontrolle zu halten, was hilft, Kosten bei der Polizei zu sparen.

Fanzonen entsprechen einem Bedürfnis. Während der Fussball-WM im vergangenen Sommer kamen in Deutschland rund 20 Millionen Menschen in die Leinwand-Stadien. Auch in der Schweiz hatten sich die Fans vor Grossleinwänden versammelt.

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St. Moritz - Tirano

Soeben habe ich bei bisoumoi ein paar sehr schöne Bilder von seiner Reise mit der Rhätischen Bahn von St. Moritz nach Tirano gefunden.

Sie dokumentiert in ihrem Blog ihre Reise, vorbei an Skifahrern, gefrorenen Seen, dem Brusio-Viadukt und italienischen Weinbergen und Como. Ein sehr schönes Bild aus Miralago kommt am Schluss. Müsst ihr euch unbedingt ansehen! ;o)

Happy Birthday Mobility!

Seit 20 Jahren rollen die roten Mobility-Autos durch die Schweiz. Jetzt will der CarSharing-Dienst ins Ausland expandieren. Der CarSharing-Dienst hat inzwischen knapp 72'000 Kunden, die an 1'000 Standorten Zugriff auf 1'850 Fahrzeuge haben. Zum Geburtstag designten die Mobility-Partner 20 rollende Geburtstagskarten, die ab heute durch die Schweiz flitzen. Im Internet kann jeder das originellste Design wählen. Als Gewinn locken ein Wochenende im Luxushotel sowie täglich ein Mobility-Auto, das man 20 Tage gratis fahren darf.

Vollständiger Artikel & Gewinnspiel



Ein Artikel auf nzz.ch geht noch näher auf Mobility ein. Das Potenzial von Mobility sei noch längstens nicht ausgeschöft, schreibt die Neue Zürcher Zeitung. "In der Schweiz haben rund 1 Million Menschen das Bedürfnis nach unserer Dienstleistung", wird der Geschäftsführer zitiert. Man müsse die Bekanntheit von Mobility noch erhöhen. Die Nutzung der Autos und deren Reservierung soll noch einfach werden.

Führerstandsfahrt über den Gotthard


Viele meiner Besucher landen in meinem Blog, weil sie bei einer Suchmaschine nach "Führerstandsfahrt" gesucht haben. Dem entnehme ich, dass viele Leute gerne eine SBB-Führerstandsfahrt machen würden. Deshalb hier ein Angebot der SBB:

Aus Anlass des Jubiläums «125 Jahre Gotthardbahn» bieten wir vom 3. Januar bis 31. Dezember 2007 täglich zwei Führerstandsfahrten in Personenzügen über den Gotthard an. Sie sitzen vorne in der Lokomotive, vor Ihnen liegt der Schienenstrang und Sie fahren neben dem Lokführer über die Gotthard-Bergstrecke.


Es gibt zwei Möglichkeiten:

- Arth-Goldau ab um 8.54 Uhr im IR 2261 nach Locarno, Ankunft um 11.19 Uhr

oder

- Locarno ab 12.39 Uhr im IR 2280 nach Arth-Goldau, Ankunft um 15.05 Uhr

Pro Führerstandsfahrt dürfen maximal zwei Personen teilnehmen. Das Mindestalter beträgt 14 Jahre.

Preise:

- Einzelfahrt Erwachsener ab 16 Jahren: CHF 750.–
- Einzelfahrt Erwachsener mit GA oder Jugendlicher 14–16 Jahre: CHF 600.–
- Begleitperson Erwachsener ab 16 Jahren: CHF 550.–
- Begleitperson Erwachsener mit GA oder Jugendlicher 14–16 Jahre CHF 400.–

Im Preis inbegriffen:

- Begleitete Führerstandsfahrt über den Gotthard.
- Anschlussbillett (Hin- und Rückfahrt) pro Person für die 1. Klasse ab einer Schweizer Ortschaft, das auch am Vor- oder Folgetag der Führerstandsfahrt gültig ist.
- Streckenbeschrieb und ein Auszug aus der Geschichte der Gotthardbahn.

Anmeldung:

Reservieren Sie Ihre Führerstandsfahrt frühzeitig. Gehen Sie dazu an einen bedienten SBB Bahnhof oder rufen Sie den Rail Service 0900 300 300
(CHF 1.19/Min.) an. Dort erfahren Sie alles Weitere zu den Führerstandsfahrten über den Gotthard.


Wichtig:


- Ihre Führerstandsfahrt absolvieren Sie in einer Lokomotive des Typs Re460. Kurzfristige Änderungen des Lokomotivtyps bleiben aus betrieblichen Gründen vorbehalten.
- Aus Platz- und Sicherheitsgründen dürfen Sie keine grossen Gepäckstücke wie z.B. Rucksäcke, Taschen, Koffer in die Lokomotive mitnehmen. Informationen zum Gepäckversand erhalten Sie an Ihrem Bahnhof oder unter www.sbb.ch/baggage.

Schüsse im Drogenwahn: Basler Bahnhof lahmgelegt

Der Mann, dessen Schüsse aus einer Wohnung im vergangenen November zeitweise den Basler SBB-Bahnhof lahm legten, hat im Drogenwahn gehandelt. Das Basler Strafgericht auferlegte ihm am Freitag eine stationäre Drogentherapie.

Vollständiger Artikel

Wer sorgt für sichere Züge?

Der ladiesandgirls-Blog hat ein interessantes Thema angesprochen:

Ich habe heute zum Beispiel selbst festgestellt, dass ich die öffentlichen Verkehrsmittel völlig selbstverständlich benutze, ohne jeglichen Gedanken an den Anbieter bzw. diejenigen Menschen, die mir die Fahrt ermöglichen. Wenn man es sich genauer überlegt, sind jeweils sehr viele Personen daran beteiligt, wenn ich eine Zugfahrt unternehme. So braucht es einen Zugführer und einen Kondukteur. Allerdings sind auch Leute notwendig, die die Zugfahrten koordinieren, die Gleise instand halten, die Züge immer wieder reinigen und so weiter. Diese Überlegungen haben mich ein wenig erschreckt. Es ist wohl niemandem bewusst, wie viele Leute bzw. Dienstleistungen er oder sie beansprucht für etwas, was uns kaum einen Gedanke wert ist.
ladiesandgirls.blogspot.com


Ja, wer sorgt denn tagtäglich dafür, dass unsere Züge fahren? Ich versuche mal eine kleine Aufzählung zu machen:

RANGIERPERSONAL
Sorgt dafür, dass die Lok mit den Wagen und die Wagen untereinander gut und vorallem auch sicher verbunden sind, so dass die Druckluft für die Bremsen und Türen bis zum hintersten Wagen kommt und der Strom in allen Wagen fliesst. Vorallem im Winter eine harte Arbeit, wenn alles eingefroren ist.

LOKFÜHRER
Fährt den Zug und macht Rangierfahrten. Muss sich auch technisch gut auskennen, um kleiner Lokdefekte unterwegs zu beheben.

VISITEUR
Kontrolliert den Zug (nationale Züge vorallem vor der ersten Fahrt, internationale vor jeder Fahrt). Kann vom Zugpersonal gerufen werden, wenn es technische Defekte gibt, wie zum Beispiel defekte Türen, zuwenig Stromspannung in einem Wagen, Ausfall der Klimaanlage / Heizung.

ZUGPERSONAL
Zugchef und Reisezugbegleiter (vormals Kondukteur) sind zuständig für Beratung sowie Kontrolle und Verkauf von Billetten im Zug, sowie für die technische Kontrolle des Wagenmaterials zur sicheren Zugführung.

FAHRDIENSTLEITER
Regelt (vielfach am Computer) den Fahrweg der Züge. Disponiert bei Zugausfällen und -verspätungen, erstellt Fahrpläne für Extrazüge.

ELVETINO-MITARBEITER
Sorgen sich um das leibliche Wohl der Fahrgäste, verkaufen Getränke und Esswaren.

RAILCLEAN-MITARBEITER
Reinigen die Züge (Fahrgastraum, Toilette etc.), sammeln die alten Zeitungen ein, kleben Gruppen-Reservations-Kleber an die Fenster und stecken die Einzelplatzreservationen bei internationalen Zügen. Zudem sind sie für die Reinigung der Bahnhöfe und die Schneeräumung im Winter zuständig.

GLEISBAUER

Sind für die Instandhaltung der Fahrwege zuständig, wechseln alte Gleise aus (vorallem nachts) und bauen Neubaustrecken.

Diese Aufzählung zieht vorallem die Leute an der Front mit ein. Meine Liste würde zu lange werden, wenn ich auch alle Leute im Hintergrund aufzählen würde. (Die Gleisbauer zum Beispiel brauchen Menschen, welche die Baustellen planen, brauchen Menschen welche die Schienen im Voraus bauen etc.) Deshalb hier nur noch kurz ein paar Stichworte, was im Hintergrund unter anderem sonst noch so läuft:

Es braucht Leute die...
... alljährlich die Fahrpläne erstellen.
... die Kunden informieren via Internet, Anzeigetafeln, Lautsprecherdurchsagen, Medien, Teletext etc.
... im Kundendienst arbeiten; dort wo sich die Fahrgäste beschweren können.
... .... .....

Und viele, viele mehr.

Auch in anderen Dienstleistungsbetrieben sieht es genauso aus. Von vielen Menschen, die dort arbeiten, erfahren wir nie was. Wir nehmen die Dienstleistung wie selbstverständlich in Anspruch.

Übrigens: Auch die Wirtschafts-Bosse sollten sich mal ernsthaft überlegen, wer so alles tagtäglich an der Front steht, dafür sorgt, dass es der Firma gut geht, dass die Bilanz stimmt und Gewinn eingefahren wird, so dass die Bosse auch nächstes Jahr wieder - Bilanz sei Dank - Millionen für "ihre" gute Leistung einkassieren können.

Um es am Beispiel UBS-Ospel zu sagen: Ich glaube kaum, dass "seine" Bank so viele Milliarden Gewinn machen würde, wenn nebst ihm nicht noch 78'000 weitere Menschen für die Bank arbeiten würden.



Wer mehr über die Menschen hinter der SBB und über den SBB-Personenverkehr im Gesamten erfahren möchte, dem kann ich wärmstens die Broschüre "Unterwegs mit der Bahn" empfehlen. Sie ist kostenlos unter diesem Link downloadbar.

Freitag, 4. Mai 2007

Zahnarztpraxis im Bahnhof Basel


Bild: (c) SBB

Diese Woche eröffnete in der RailCity Basel die Zahnarztpraxis Die Zahnärzte ihre Räume. Die Praxisbetreiber bieten auf 160 Quadratmetern während sieben Tagen in der Woche modernste Zahnmedizin an. Die Eröffnung ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des neu geschaffenen Gesundheitszentrums RailCity Basel.

Die Praxis beschäftigt rund 30 Fachleute, welche die Kunden und Patienten bedienen. Die Praxis Die Zahnärzte ist von Montag bis Freitag von 7.00 bis 22.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter Tel. 061 227 70 70.

Christoph Lütolf, Leiter RailCity Basel, konnte bei dieser Gelegenheit noch einen weiteren Neuzuzug im Gesundheitszentrum RailCity Basel bekannt geben: Im Spätsommer wird im selben Gebäude, unmittelbar neben der Zahnarztpraxis, eine Augenarztpraxis eröffnen. Dr. Frank Sachers bietet ab diesem Zeitpunkt auf rund 200 Quadratmetern augenmedizinische Dienstleistungen an. Bis Ende 2007 sollen weitere Anbieter aus dem Medizinal- und Therapiebereich das bestehende Angebot vervollständigen.

Mit dem neu geschaffenen Gesundheitszentrum RailCity Basel will die SBB den gestiegenen Bedürfnissen der mobilen und urbanen Bevölkerung Rechung tragen. Dazu zählt auch das Angebot von Dienstleistungen im Bereich Medizin, Beauty und Wellness.

Über mich

Dieser Eintrag richtet sich an alle jene Besucher, welche über eine Suchmaschine oder sonstwie "per Zufall" auf dieser Seite landen und nicht wissen, was ein Blog ist.

Ein Weblog häufig abgekürzt als Blog, ist ein digitales Tagebuch. Es wird am Computer geschrieben und im World Wide Web veröffentlicht. Häufig ist ein Blog "endlos", d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Ein Blog ist ein für den Herausgeber ("Blogger") und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt.
wikipedia.org


In diesem Blog geht es vor allem um die Reise-, Freizeit- und Tourismusbranche der Schweiz. Aber auch anderen Themen, welche die Schweiz (oder zumindest ein paar Leser) interessieren, können hier einen Platz finden.

Der Autor selber ist Kondukteur bei der SBB und arbeitet seit mehreren Jahren in diesem Betrieb. Die Meinungen in diesem Blog wiederspiegeln die Meinung des Autors und nicht die Meinung der SBB.

Wer kostenlos und automatisch über neue Einträge in diesem Blog informiert werden möchte, kann sich gratis einen RSS-Reader herunterladen und den RSS-Feed dieses Blogs abonnieren oder sich in den Newsletter eintragen.

Kontaktieren könnt ihr mich über diesen Link oder unter folgender E-Mail-Adresse:

Charta von Birr

In der letzten Rundschau vom Schweizer Fernsehen wurde unter anderem über die Charta von Birr berichtet. Die Charta von Birr besteht aus 12 Regeln, welche für die Einwohner des Dorfes gültig sind:

1. Wir Einwohner von Birr respektieren, achten und halten uns an die Gesetze, Verordnungen und Reglemente von Bund, Kanton und Gemeinde.

2. Wir Einwohner von Birr respektieren und achten die Schweizer Sitten, Gebräuche und Traditionen.

3. Die Umgangssprache in unserer Gemeinde ist Schweizerdeutsch. Als Amtssprache gilt Deutsch. Von anderssprachigen Einwohner/innen erwarten wir, dass sie sich genügend gute Deutschkenntnisse aneignen, um sich eindeutig und ohne Missverständnisse zu verständigen.

4. Wir Einwohner von Birr begegnen uns mit gegenseitigem Respekt und Achtung. Jegliche Art von Beschimpfung, Beleidigung und Herabsetzung tolerieren wir nicht.
Mann und Frau sind gleichberechtigt.

5. Wir Einwohner von Birr respektieren die Religionsfreiheit.
Der christliche Glaube bildet die Grundlage der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Wir respektieren und achten den christlichen Glauben ebenso wie alle anderen Religionen.

6. Wir Einwohner von Birr dulden keine Art von sexueller Belästigung.

7. Wir Einwohner von Birr tolerieren keinerlei Art von Gewalt. Wir akzeptieren insbesondere keine Gewalt an der Schule und auf dem Schulweg.

8. Wir Einwohner von Birr akzeptieren keinerlei Drogenhandel oder Konsum illegaler Betäubungsmittel.

9. Wir Einwohner von Birr dulden keinen Missbrauch von staatlichen, kantonalen oder kommunalen Wohlfahrtseinrichtungen wie z.B. IV, ALV, Sozialhilfe etc.

10. Wir Einwohner von Birr erwarten, dass Eltern die Verantwortung für die Erziehung Ihrer Kinder übernehmen. Wir dulden kein Rauchen, Drogen- und Alkoholkonsum von Schulkindern. Wir tolerieren keinen Drogen- und Alkoholkonsum von Minderjährigen.

11. Wir Einwohner von Birr respektieren die Ruhezeiten und halten insbesondere die Nachtruhe ein.

12. Wir Einwohner von Birr tragen Sorge zur Umwelt. Wir entsorgen unseren Abfall korrekt und nehmen Rücksicht auf die Natur. Wir verursachen keine Sachbeschädigungen, Schmierereien etc.


Linke Kreise haben diese Charta als ausländerfeindlich bezeichnet. Ich verstehe jedoch nicht, wieso. In dieser Charta finden sich lauter Punkte, die ich als selbstverständlich ansehe und an die ich mich selber auch zu halten versuche.

Trotzdem hatte das Schweizer Fernsehen den Wunsch, dass zwei der Gemeinderäte von Birr mit ausländischen Einwohnern über die Charta diskutieren. Meiner Meinung nach hätte daraus eine äusserst interessante Diskussion entstehen können; doch leider kam es anders. Das Fernsehteam und die beiden Gemeinderäte sprachen auf einem Spielplatz eine Mutter an. Sie verstand kein Schweizerdeutsch. Auch mit Hochdeutsch kamen sie nicht weiter. Zur Erinnerung: Wir befinden uns in einer Deutschschweizer Gemeinde. So zog das Team wieder von dannen.

Eine zweite Frau, welche sie ansprachen, lebt nach eigenen Angaben seit 18 Jahren in der Schweiz. Um sich mit dem Team verständigen zu können, musste ein Bekannter von ihr den Dolmetscher spielen. Sie selber gab zwar in ihrer Sprache (via Dolmetscher) an, Deutsch zu können, doch leider hörte man kein deutsches Wort von ihr.

Nochmals: Wir befinden uns in einer Deutschschweizer Gemeinde. Mit 50% Ausländeranteil.

Traurig, aber wahr.

Chur: Die Alpenstadt


"Chur -- Die Alpenstadt", so tritt Chur Tourismus fortan in den Märkten auf. Dies haben heute die Tourismusverantwortlichen zusammen mit dem Stadtpräsidenten Christian Boner enthüllt. Und dabei gleich eine zweite Katze aus dem Sack gelassen: Der neue Auftritt erfolgt unter dem Dach der Marke graubünden.

Der Begriff Alpenstadt bringe auf den Punkt, wofür Chur stehe, sagte der Direktor von Chur Tourismus, Michael Meier, am Freitag gegenüber den Medien. Die Kantonshauptstadt habe eine reiche alpine Geschichte, und die Berge lägen vor der Haustür.

Michael Meier legt Wert darauf, dass der neue Auftritt mehr als ein neues Logo ist. Unter dem Dach der Marke graubünden soll die Alpenstadt nämlich auch von Werten profitieren. Werte, die gemäss Meier Chur verstärkt in die touristische Wahrnehmung heben und mit klaren Schwerpunkten alpiner Ausgangsort und den touristischen Bahnen Bernina- / Glacier-Express weiter ansteigende Logiernächte sichern sollen.

Zudem setze er auf den Meran-Effekt, sagte der Tourismusdirektor: Wer ins Südtirol fahre, besuche wenigstens einen Tag lang Meran. Die gleiche Rolle wolle Chur für Feriengäste in ganz Graubünden spielen. Auch die Bergbahnen Chur-Dreibündenstein (BCD) lancieren ihren neuen Auftritt unter der Marke graubünden. Die BCD wollen eng mit der städtischen Tourismusorganisation zusammenarbeiten.

Porta Alpina auf gutem Weg


Bild: flickr.com - wellnair

Der Bündner Steuerungsausschuss Porta Alpina glaubt nach wie vor an die kosten- und termingerechte Realisierung des unterirdischen NEAT-Bahnhofs. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AP.

Ausserdem teilte das Bau-, Verkehrs- und Forstdepartement des Kantons Graubünden mit, dass die erste Projektetappe erfolgreich abgeschlossen sei. Die Kosten lägen unter dem Budget.

Zum Artikel

Bahn 2000: Erfolgs-Story


Bild: © Foto SBB

Die Bahn 2000 entwickelt sich zu einer Erfolgsstory: Mehr Personen denn je reisen mit der Bahn. Und auch die Kasse stimmt.

Im Vergleich zum Jahr 1996 fährt die SBB rund 30 Prozent mehr Zugskilometer. Im Fernverkehr wurden zwischen 1996 und 2005 fast 30 Prozent mehr Personen befördert, im Regionalverkehr war der Zuwachs auch deutlich, jedoch nicht ganz so hoch.

58 Prozent aller Verbindungen zwischen den wichtigsten Bahnhöfen wurden um mindestens fünf Prozent schneller.

Das Konzept geht auf. Und so verbessert sich das Ergebnis der SBB dank der besseren Auslastung um jährlich 31 Millionen Franken.

Die SBB hat auch kräftig in ihre Fernverkehrsflotte investiert: 3.5 Milliarden Franken.

via Innovation Wings

Probleme beim TGV Deutschland - Frankreich


Artikel aus der WAZ vom 27. April 2007:

Alle Signale stehen auf Grün für die schnelle Bahnverbindung nach Paris. Doch hinter den Kulissen wird zwischen Deutscher Bahn und Frankreichs SNCF noch immer um teilweise bizarre Details gerangelt. "Jeder hält den anderen für einen Stoffel. Egal, worum es geht."

... Doch bis zuletzt wird noch gefeilscht. Umstritten etwa ist die Zahl der Kontrolleure an Bord. Die Bahn will einen Schaffner für drei Waggons, die SNCF hält einen im ganzen Zug für ausreichend. Und ob an Bord des Frankreich-ICE künftig Handschellen mitzuführen sind, wie es im TGV offenbar üblich ist, um notfalls renitente Passagiere zu bändigen, ist wohl ebenfalls noch ein delikates Thema. Durchgesetzt wiederum haben sich die französischen Zugbegleiter, die es als unter ihrer Würde empfanden, Fahrgästen Kaffee und Gerichte am Platz zu servieren.

Anscheinend gibt es zwischen den deutschen und französischen Zugbegleitern grössere Probleme als zwischen den SBB-Zugbegleitern und ihren Nachbarn. Soweit ich weiss, prallen ab und zu auch bei uns Kulturen zusammen, doch nie in der Art wie im erwähnten Artikel beschrieben.

Um was ich die deutschen jedoch beneide (darüber wollte ich schon lange mal schreiben): Sie haben deutlich mehr Zugbegleiter pro Zug als wir hier in der Schweiz. Ich sehe das am deutlichsten, wenn ich einen Zug von Chur nach Basel begleite, der dann nach Deutschland weiter fährt; während wir von Chur nach Basel bloss zwei Mann auf elf Wagen sind, wird der Zug in Basel oftmals von etwa vier DB-Mitarbeiter übernommen. Und das, obwohl der Zug innerhalb der Schweiz teilweise alle 5-10 Minuten hält, während in Deutschland die Strecken von einem Halt zum nächsten meistens etwa eine halbe Stunde dauern.

Gerüchteweise habe ich übrigens gehört, dass die SBB plant, bereits in wenigen Jahren nur noch einen Zugbegleiter pro Zug zu stellen. Dieser kontrolliert jedoch keine Fahrausweise, sondern macht nur sogenannte "Servicegänge". Das heisst, er steht für Informationen zur Verfügung, ist für die Sicherheit im Zug zuständig und verkauft Billette, wenn jemand noch nachlösen will. Die Kontrollen selber werden durch "Schwerpunkt-Teams" durchgeführt, welche sporadisch und ohne Vorwarnung in einen Zug stürmen und mit etwa 5-10 Mann die Fahrgäste kontrollieren.

Solange das nicht mit Lohneinbussen verbunden wäre, würde ich es noch begrüssen, doch richtig optimistisch bin ich nicht.

Wie denkt ihr zu der Geschichte? Braucht es mehr / weniger Zugbegleiter? Was würdet ihr an der Art der Billettkontrolle im Zug ändern? Nutzt die Kommentar-Funktion für eure Antworten!

via Netzwerke, Kooperationen und Wissen

ZVV: 80% mehr Reisende prognostiziert


Foto: (c) SBB AG

Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV prognostiziert für die nächsten 18 Jahre einen Pendleranstieg um 80 Prozent. Um den zu bewältigen, wird in den nächsten fünf Jahren über ein halbe Milliarde Franken in neues Rollmaterial investiert.

Wie der ZVV mitteilt, bestellt die SBB zu den bestehenden 115 Doppelstock-Pendelzügen (DPZ) und den 60 Doppelstock-Triebzügen (DTZ) zusätzlich 60 Doppelstockzüge.

Zudem werden für die bestehenden DPZ neue, niederflurige und klimatisierte Zwischenwagen gekauft. Weiter werden die bestehenden DPZ-Wagen mit einer Klimaanlage nachgerüstet. Die durch die neuen Zwischenwagen ersetzten DPZ-Wagen werden für Entlastungszüge in den Hauptverkehrszeiten eingesetzt und ersetzen damit das einstöckige Rollmaterial aus den 60er-Jahren. Die Ausschreibung für die neuen Doppelstockzüge und Zwischenwagen soll noch in diesem Frühling erfolgen. Die Auslieferung beginnt frühestens 2010.

Schärfere Grenzkontrollen in Zügen

Kriminelle, die per Zug in die Schweiz einreisen wollen, werden es künftig schwerer haben: Die Schweiz verschärft die Personen- und Gepäckkontrollen in internationalen Zügen.

Die Grenzwächter sollen künftig mehr Zeit haben und technisch noch besser ausgerüstet sein, wie das Nachrichtenmagazin FACTS schreibt.

So werden ihnen mobile Terminals den sofortigen Zugang zu Schweizer Polizeidatenbanken und dem Schengener Informationssystem SIS ermöglichen. Mobile Scanner werden die sofortige Abnahme von Fingerabdrücken und den sofortigen Vergleich erlauben.

Mehr dazu im FACTS.

Donnerstag, 3. Mai 2007

Etwas im Zug verloren?

Die SBB betreibt in allen grösseren und vielen mittleren Bahnhöfen Fundbüros für verlorene Gegenstände. Jedoch nur gerade 42% der im Zug verlorenen Gegenstände finden ihren Besitzer wieder. Dafür mag es viele Gründe geben. Aber wo landen jene Gegenstände, die nicht mehr abgeholt werden?

Die nicht abgeholten Gegenstände (ca. 1-2 Paletten täglich) werden nach einer gewissen Zeit an das Team von fundsachenverkauf.ch geliefert. Diese verkaufen die Gegenstände danach sehr günstig weiter. Davon profitieren oftmals Familien und Menschen mit tiefem Einkommen.

Besonders wertvolle Artikel werden per ricardo.ch versteigert. Im Moment gibt es zum Beispiel gerade folgende Fundsachen-Artikel auf der Auktions-Plattform:



Sony PSP ohne Zubehör CHF 145.-
iPod Nano inkl. Zubehör CHF 175.-
Video-iPod 30GB inkl. Aktiv-Lautsprecher CHF 223.-
Sony Cybershot DSC-T7 ohne Zubehör CHF 97.-
Beziehungskiste CHF 4.-
Sony Ericsson Z600 inkl. Ladegerät CHF 46.-
GameBoy AdvanceSP inkl. Spiel CHF 37.-
Borat DVD CHF 1.-
Yves Saint Laurent Handtasche CHF 430.-
Anya Hindmarch Koffertrolley CHF 599.-
Echte Gucci Reisetasche CHF 599.-
Damenring 18 Karat Gelbgold mit Smaragd und Brillanten CHF 4'990.-
Ring mit Rubin, 14 Karat CHF 249.-
Collier mit 62 Zuchtperlen und 3 Brillanten CHF 900.-
Armreif 18 Karat Weissgold CHF 780.-



fundsachenverkauf.ch führt auch öffentliche Versteigerungen durch. Die nächste findet am 7. Juli im Einkaufszentrum Letzipark statt.

Stadler Rail in Facts


In der heutigen Ausgabe von FACTS wird über die Firma Stadler Rail und deren Chef Peter Spuhler berichtet. Die Firma liefert dieses Jahr Züge für über 1 Milliarde Franken in alle Welt.

Markus Schär schreibt im Artikel über "Spuhler City", das Industrie-Areal in Bussnang. Bussnang, das Dorf, welches jährlich fast 10 Millionen Steuerfranken von Stadler erhält.

Spuhler übernahm die Firma 1987 mit 20 Mitarbeitern und fünf Millionen Franken Umsatz. Jetzt macht sie über eine Milliarde, und bezahlt 1'080 Mitarbeiter. Offene Stellen nicht eingeschlossen. Trotzdem sagt der Eigentümer: "Wachstum war noch nie das Ziel."

Um bei Stadler arbeiten zu können, reisen viele Mitarbeiter von weit her an. Auch deutsche Nummernschilder findet man auf dem Parkplatz. Viele Gewerbetreibende rund um den Thurgau profitieren direkt oder indirekt von der Firma.

Den vollständigen Artikel gibts ab heute in FACTS.


TGV-Tickets gehen weg wie warme Weggli

Die SBB hat innerhalb von nur drei Wochen über 20'000 TGV-Fahrten nach Paris verkauft. Der Einstieg in den Markt mit Billigtickets ist für die Bahn ein Grosserfolg. Es kam zu Szenen wie vor einem Rockkonzert. "Viele Leute sind extra wach geblieben, um sich ihr Ticket zu sichern", weiss eine Verkäuferin von RailService. Denn nur wer früh genug buchte, konnte von den limitierten Tickets geniessen. Kurz nach Mitternacht waren oftmals alle Tickets verkauft.

"Weitere Sonderaktionen werden folgen", verspricht SBB-Mediensprecher Roland Binz.

Heidi & Geissenpeter gehen online

Unter heidi.travel lässt sich ab sofort Heidis Heimat erkunden. In 5 Etappen reist man durchs Bündnerland und erhält viele Informationen über den grössten Schweizer Kanton. Bereichert wird die Tour durch Ausschnitte aus den 50er-Jahre-Heidi-Filmen.

Die Tour führt von Maienfeld über Davos nach Scuol, danach weiter nach St. Moritz und via Albula nach Chur.

Ich bin total begeistert von dieser Seite. Sie ist rein technisch absolut top, besticht durch ihre Übersichtlichkeit und Einfachheit und macht den Gästen eine Reise durchs Bündnerland richtig schmackhaft. In meinen Augen eine der besten Tourismus-Seiten, welche die Schweiz zurzeit bieten kann.



Pressemitteilung auf link-gr.ch

Spezialeinheit stürmt S-Bahn (SBB)


Bild: keystone

Spezialeinheiten der Kantonspolizei Lausanne übernahmen einen besetzten S-Bahn-Zug der SBB - als Übung für die Euro 08.

Etwas mehr als ein Dutzend Polizisten der groupes d'intervention romands (GI) enterten gestern eine Zugskomposition der SBB. Ihr Auftrag: Das Neutralisieren eines Angriffs, das Eindringen in einen Zug und das Absichern des Waggons.

Die Spezialeinheiten sind mit Kevlarwesten, Spezialwaffen und Werkzeugen, um einen Zug über Türen oder Fenster zu Knacken, ausgerüstet. Die GI besteht aus 110 Mann und soll für die Euro 08 mit Kollegen aus Frankreich verstärkt werden.

Hoffen wir mal, dass diese Spezialeinheit an der Euro 08 nie zum Einsatz kommen wird. Trotzdem müssen wir auf alles vorbereitet sein. Man erinnere sich dabei nur schon an einige Fussball-Matches der vergangenen Zeit...

Einerseits freue ich mich auf die Zeit als Kondukteur während der Euro 08, andererseit ist da auch ein kleines mulmiges Gefühl.

Chur: Gleis d offen für Baustellenbesichtigung


Bild: gleisd.ch

Anlässlich des «Tag der offenen Baustelle» am Samstag, 5. Mai 2007, erkunden Interessierte erstmals den Rohbau der neuen Überbauung «Gleis d». Von 10.00 bis 16.00 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher Einblick in die Grossbaustelle auf der Westseite des Bahnhofs Chur.

Die Überbauung «Gleis d» beim Bahnhof Chur nimmt nach 18-monatiger Bauzeit Form an. Nachdem Handwerker und am Projekt Beteiligte am 27. April 2007 die Aufrichte gefeiert haben, ermöglichen die SBB und das Institut für berufliche Weiterbildung (IbW) am «Tag der offenen Baustelle» am kommenden Samstag Einblick in die Grossbaustelle. Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr erhalten Besucher einen Eindruck der neuen Überbauung, die auf der Westseite des Bahnhofs entstanden ist.

Besucherinnen und Besucher erleben die Räumlichkeiten, die ab Ende 2007 bezugsbereit sind, im Rohbau und erhalten an verschiedenen Ständen Informationen zur Architektur sowie über die künftigen Nutzer der drei Gebäude. Im Innenhof können sich die Besucher an verschiedenen Ständen verpflegen. Am «Mishio»-Stand gibt's eine erste Kostprobe der künftigen asiatischen Gastronomie im «Gleis d». Das «Mishio» wird im Erdgeschoss des Gebäudes D2 ein Restaurant mit Gartenterrasse sowie einen Take-Away betreiben.

Für die Besichtigung der Baustelle empfiehlt die SBB gutes Schuhwerk und die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr; Parkplätze stehen nicht zur Verfügung. Zudem ist zu beachten, dass Kinder nur in Begleitung Erwachsener an den Rundgängen teilnehmen können.

Weitere Informationen zur Überbauung «Gleis d» sowie zum «Tag der offen Baustelle» sind im Internet unter www.gleisd.ch abrufbar.


Fahrplan nach Chur:
SBB|CFF|FFS

Mittwoch, 2. Mai 2007

PanGottardo - Die Weltneuheit der SBB am Gotthard

Wie wärs mit einer Fahrt in einer Weltneuheit über die Gotthardstrecke: Im PanGottardo.

Spürt die Faszination der Kehrtunnels, der Sehenswürdigkeiten und der Landschaft hautnah. Im PanGottardo mit seinen 26 drehbaren Sitzen, seid ihr Teil eines aussergewöhnlichen Erlebnisses. In eurem komfortablen Drehstuhl werdet ihr während der Fahrt auf den Rampen immer wieder in eine andere Position gebracht, so dass ihr die Strecke aus ganz neuen Blickwinkeln sehen und geniessen könnt.

Nebst dem Dreheffekt der Sitze kommt ihr in den Genuss diverser Filmeinspielungen. Über die 17 Flachbildschirme und die Kopfhörer mit individueller Sprachwahl erhaltet ihr Informationen zu verschiedenen Gotthard-Themen.


Bild: sbb.ch

Hat die SBB Batterie-Lokomotiven?



Wohl kaum, denn das ist bloss eine Fotomontage von worth1000.com. ;o)

Wer mehr über Lokomotiven und Triebwagen der SBB erfahren will, dem kann ich diesen interessanten Artikel bei Wikipedia empfehlen.

BuchBasel


11. bis 13. Mai 2007, Messezentrum Basel

Die BuchBasel ist die wichtigste Schweizer Literatur- und Medienplattform. Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Schweiz und aus Süddeutschland nutzen die Angebote der ausstellenden Verlage und nehmen an den zahlreichen Festivalveranstaltungen teil. International und national bekannte Autoren, Illustratoren, Künstler, Schauspieler und Moderatoren treten tagsüber in den Messehallen und am Abend in der Stadt auf. Die BuchBasel mit ihren parallel stattfindenden Festivals – dem Literatur-, Jugendliteratur-, Kinderliteratur- und Comicfestival – gehört zu den grossen literarischen Veranstaltungen im europäischen Raum.

Fahrplan zur Messe BuchBasel:
SBB|CFF|FFS

Mehr Züge zwischen Cham und Rotkreuz


Wurde auch Zeit: ;o)

Die SBB verbessern das Angebot bei der S-Bahn in der Zentralschweiz. Ab dem Fahrplanwechsel 2008 wird die Doppelspur zwischen Cham und Rotkreuz in Betrieb genommen.

Mit der Enthüllung der Bautafel in Hünenberg-Chämleten begannen am Morgen die Bauarbeiten für das zweite Gleis. Die Bahnlinie Cham–Rotkreuz war bisher nur einspurig befahrbar und bildete deshalb einen Engpass für die Fahrplanerweiterungen auf der S1 der Stadtbahn Zug.
Das 3,4 Kilometer lange, zusätzliche Gleis ermöglicht ab Dezember 2008 den Viertelstundentakt zwischen Baar und Rotkreuz, wie die SBB und der Kanton Zug informierten.

Insgesamt investieren die SBB und der Kanton Zug 45 Millionen Franken in den Ausbau, der das Angebot deutlich verbessern soll. Künftig werden neben dem Viertelstundentakt der S1 auf dem Abschnitt Cham–Rotkreuz zwei S-Bahn-Züge pro Stunde bis Luzern verkehren.
Quelle: tagesanzeiger.ch

Ich bin überzeugt, dass dieser Ausbau auch eine Steigerung der Fahrgastfrequenzen mit sich bringen wird. (Analog der S-Bahn Zürich)

Anonyme Anrufer sperren: Mit *99#

Da habe ich heute doch tatsächlich noch etwas dazugelernt: Auf meinem Festnetz-Telefonanschluss kommt es immer wieder mal vor, dass (vor allem am Abend) diverse Firmen und CallCenters anrufen und mir ihre Angebote verkaufen wollen. Dazu zählen vor allem der Berge Leserservice und irgendwelche deutschen Lotterien. Berge Leserservice schreibt auf der Homepage, dass sie "Neu-Kunden/Abonnenten durch Gesprächskompetenz gewinnen". Auf deren Gesprächskompetenz kann ich jedoch gerne verzichten.

Heute nun habe ich erfahren, dass man Anrufer, welche mit einer anonymen / unterdrückten Rufnummer anrufen, ganz einfach abweisen kann: Man wählt die Nummer *99# oder bei neuen Telefonen drückt man *99# und drückt danach auf den Hörer. Danach hört man eine Computerstimme der Swisscom, welche einem bestätigt, dass der Dienst erfolgreich aktiviert wurde. Anonyme Anrufer können nun nicht mehr anrufen. Sie hören stattdessen ein Band, das sagt, dass der Kunde keine unterdrückten Anrufe duldet.

Problem gelöst! ;o)

Todesdrohungen per Email

Diverse Leute haben in der letzten Zeit Todesdrohungen per Email erhalten. Die Drohungen lauten in etwa folgendermassen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bitte umbuchen Sie 659 CHF an dem Bankkonto Nr. 91-251252-0,
in einem Frist von 3 Tagen. Wenn Sie verweigern, das zu tun,
wird einer Ihrer naher Verwandter eine grässlicher Tot empfinden.

Festlegen Sie ihrer E-Mail bei die Umbuchung damit wir wissen,
dass Sie bezahlen haben.

Unterschlagen Sie dieses E-Mail nach der Bezahlung, anders wird
Ihrer Computer zerstören werden.

Sie müssen nur einmal bezahlen, wenn sie dieses E-Mail vielmal
bekommen haben, müssen Sie sie unterschlagen.

Sie dürfen überhaupt nicht der Betreff oder der Inhalt dieses
E-Mails mitteilen.

Beachten Sie unsere Anordnungen und zwingen uns gar nicht,
unsere Bedrohungen zur Ausführung zu bringen.

Mit freundlichen Grüssen,

Freischütz

Quellen: online-hygiene.ch / Abrisse

Ich habe recherchiert. Und bin beim Googlen des Bankkontos auf folgendes gestossen:

Bénéficiaire / Lieu : Pagnoux Christelle / FR - Bordeaux
N° de compte : 91-251252-0
IBAN électronique : CH3209000000912512520
IBAN en papier : IBAN CH32 0900 0000 9125 1252 0
Code SWIFT / BIC : POFICHBEXXX
Banque du bénéficaire : Swiss Post, Postfinance, Nordring 8, CH-3030 Bern
Numéro clearing : 09000


Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Momentan sehe es so aus, dass wahllos Leute diese E-Mail erhalten haben. Es handelt sich nicht um eine bestimmte Personengruppe. Weitere Betroffene werden gebeten, sich zu melden.

Drohungen sind juristisch gesehen Antragsdelikte. Deshalb werden weitere Empfänger gebeten, sich bei ihrer kantonalen Polizeistelle zu melden und die E-Mail auf keinen Fall zu löschen, sondern der Polizei weiter zu leiten.

UPDATE 02. MAI 2007; 12:46 UHR:
Frau Pagnoux Christelle versucht auch auf anderem Wege zu Geld zu kommen: In einem Forum gibt sie an, Paraplegikerin zu sein und mit ihren 27 Jahren bereits ihr ganzes Leben hinter sich zu haben. Man möge ihr doch bitte Geld senden. Die meisten Leute, die ihr danach geantwortet haben, merkten wohl, dass dies eine Masche ist und dass etwas an der Geschichte nicht stimmen kann.

Ach ja, übrigens, hier noch ihre Adresse:

Mlle Christelle Pagnoux
1 Rue Du Temple
33000 Bordeaux


UPDATE 02. MAI 2007; 13:20 UHR:
Nachdem die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität Kobik alle involvierten Stellen informiert und alle nötigen Schritte eingeleitet hat, gaben die Polizeistellen Entwarnung: Das Mail werde über einen Server im Ausland versandt. Der Versand erfolge automatisiert und zufallsgesteuert. Der Inhalt sei nicht mehr als ein schlechter Scherz. Das E-Mail soll nicht an die Polizei weitergeleitet werden, sondern kann sofort gelöscht werden.

SVP-Feldwerbung für Millionen Flugpassagiere

Es ist Wahljahr. Die SVP will 100'000 neue Wählerinnen und Wähler gewinnen. Und dazu versucht sie sich in neuen Methoden der Wahlwerbung:

Feldwerbung (Werbebotschaft auf blühenden Feldern)

Das Feld soll sich anscheinend in Höri befinden, und somit direkt in der Anflugschneise des Flughafens Zürich. Am Freitag soll das Feld der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nun gut, sind wir mal gespannt! Die Idee an und für sich finde ich ja nicht schlecht.

SBB sucht Travelmanager


Bild: persoenlich.com

Schon seit langem können Firmenkunden der SBB Ihre OnlineTickets über das Portal von SBB Businesstravel kaufen. Nun will die SBB das Portal bekannter machen, indem sie eine Crossmedia-Kampagne realisiert. Im Zentrum steht dabei das Travelmanager-Online-Game: Der Sieger wird Travelmanager 2007.

In einem Direct-Mailing werden bestehende Firmenkunden an die Vorteile von SBB Businesstravel erinnert und über das Game informiert. Neukunden werden über Inserat- und Bannerwerbung auf das Portal aufmerksam gemacht.

Im Travelmanager-Game selber können die Teilnehmer zeigen, wie gut sie sich in der Geografie auskennen. Wer gewinnen will, muss viele Orte kennen und schnell auf der Karte lokalisieren können. Dem Sieger schenkt die SBB ein VIP-Weekend für zwei Personen am Allianz Suisse Open in Gstaad.

Berichte aus dem Kondukteur-Alltag


Bild: pixelio.de

Viele von euch haben sie schon vermisst: Die Berichte aus dem Kondukteur-Alltag. Doch keine Sorge, der Grund, weshalb es diese im Moment nicht gibt, ist ganz einfach:

Ich habe Ferien! ;o)

Am nächsten Sonntag arbeite ich jedoch bereits wieder und dann wirds hier im Blog auch gleich schon wieder interessanter. Einer meiner ersten Posts wird dann ein Tagesablauf von mir sein. Dort erfahrt ihr, wie ein Arbeitstag eines Kondukteurs der SBB aussieht: Was muss vor der Abfahrt des Zuges getan werden, was während der Zugfahrt, und was muss im Zug noch erledigt werden, wenn die Fahrgäste ausgestiegen sind? Ihr werdet es erfahren!

Dienstag, 1. Mai 2007

Abschaffung des 1. Mai als Feiertag

Laut der Nachrichtenagentur SDA / ATS fordert die SVP Zürich die Abschaffung des 1. Mai als kantonaler Feiertag. Stattdessen sollen die Arbeiter einen Ferientag nach freier Wahl erhalten.

In Anbetracht der gewaltigen Summen, die Jahr für Jahr benötigt werden, um Polizeieinsätze und Schäden zu bezahlen sicherlich keine schlechte Idee und vermutlich auch im Sinne der Unternehmen.

Wahrscheinlich wird sich die SP dagegen wehren, denn eine Abschaffung des 1.-Mai-Feiertages würde für sie eine Abschaffung des grössten SP-PR-Anlasses des Jahres bedeuten. Und wer verzichtet schon gerne auf einen ganzen Tag voller Gratis-Werbung?

Ich bin auf jeden Fall schon einmal gespannt, was aus diesem Vorschlag wird.

Vorbildlich: ÖV künftig gratis für Tessiner Lehrlinge?

Die Gewerkschaft Unia forderte vor einigen Tagen in einer Initiative, dass die Tessiner Lehrlinge den öffentlichen Verkehr gratis benützen dürfen. Über 9'000 Personen haben das Anliegen unterzeichnet. Die Unia hofft nun, dass die Regierung und das Kantonsparlament das Thema rasch behandeln, damit die Forderung bereits zum Beginn des neuen Schuljahres umgesetzt werden kann.

Ziel der Initiative ist es, das Budget der Lehrlinge und deren Familien zu entlasten und die Jugendlichen zur Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel respektive zum Verzicht aufs Auto zu animieren.

Ich bin gespannt, ob das durchkommt und ob der Kanton Tessin damit eine Vorbildfunktion gegenüber anderen Kantonen wahrnehmen kann. Es wäre schön, wenn dem andere Kantone folgen würden.

"Linke & Nette" wüten in Zürich: Erste Schäden an öffentlichem Verkehr


Bild: 20min.ch

Die "Linken und Netten" zeigten einmal wieder ihre nicht ganz so nette Seite. Grundlos wüteten diese in Zürich und anderen Städten, zertrümmerten Tramhäuschen der VBZ, steckten Autos in Brand und warfen Steine gegen Journalisten und Passanten. Ihre blinde Zerstörungswut kannte keine Grenzen. Vermutlich ist das Schlimmste zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorüber.

Treffender als 20min.ch kann man es wohl nicht beschreiben:

Worum es den Aktivisten gehen könnte, ist nicht klar.

UPDATE 01. MAI 2007; 17:58 UHR
Jetzt gibt es auch ein Video zur Nachdemo. Zu finden bei 20min.ch.

UPDATE 01. MAI 2007; 18:19 UHR:
Natürlich fand vor der Nachdemo wie jedes Jahr auch eine mehrheitlich friedliche Demo der Gewerkschaften statt. An dieser offiziellen Demo flogen bloss ein paar Steine und Flaschen.

UPDATE 01. MAI 2007; 20:01 UHR:
"Die Manager verdienen zuviel" - Das hörte man oft an diesem 1. Mai. Doch wie viele von diesen Demonstranten wissen eigentlich, was ein Manager den ganzen Tag lang so macht? 10vor10 geht heute Abend dieser Frage nach und begleitet einen General Motors-Manager über einen ganzen Tag.