Samstag, 21. Juli 2007

Das Ende von Harry Potter 7: Platz 1!

Als ich vor einer halben Stunde meine Besucherstatistiken ansah, erschrak ich: Während der ersten neun Stunden des heutigen Tages kamen mehr Besucher auf meine Seite als sonst an einem ganzen Tag. Ein vielfaches davon! Der Grund war schnell gefunden:



Wie ich es fertig gebracht habe, zum Suchbegriff "harry teil 7 ende" auf Platz 1 zu gelangen, ist mir schleierhaft. Aber natürlich freue ich mich riesig darüber! ;o) Nun bin ich gespannt, wie viele Besucher ich in den nächsten Stunden noch generieren werde...

PS: Auch zum Stichwort "harry potter 7 ende" bin ich unter den Top Ten!



Mein Artikel: Das Ende von Harry Potter (Teil 7)

Freitag, 20. Juli 2007

schweizweit.net jetzt endlich online!

It's done! Mein neuer Blog mit eigener URL ist jetzt online gegangen:

Blog: www.schweizweit.net
RSS-Feed: feeds.feedburner.com/schweizweit

Nun bin ich also nicht mehr auf den Gratisdienst blogger.com angewiesen, sondern bin "mein eigener Herr und Meister" mit eigener URL. ;o)

Infolge der Arbeiten am neuen Web-Auftritt sank meine Postingfrequenz in dieser Woche auf ein Minimum. Nun kann ich jedoch wieder mit voller Stärke auf schweizweit.net schreiben. ;o)

ACHTUNG: Dieser Blog (den ihr im Moment gerade lest) wird nicht mehr in seiner ursprünglichen Form weitergeführt, sondern als "Kreuz & Quer - Blog". Meinen bisherigen Feed-Abonnenten rate ich also, auf den neuen Feed (feeds.feedburner.com/schweizweit) zu wechseln.

Ich freue mich auf Lob und Tadel zu meinem neuen Design und darauf, meine Leser ab sofort auf schweizweit.net begrüssen zu dürfen.

Hier sind einige Themen, die für den neuen Blog auf schweizweit.net geplant sind:

- Der Automatentester: Im Auftrag von Bahnunternehmen prüft Tim Bosenick Billettautomaten auf ihre Bedienbarkeit

- Städte als Wachstumstreiber im Tourismus

- SBB bringt eigenen Web-TV-Kanal

- Verbesserte Kundeninformation der SBB

- Intercity-Lokführer hielt in Liestal nicht an. Grund: Personaleinsparungen

- Alarm im ICN: Wenn der Notfallknopf gedrückt wird

- Ohne Halt = Ohne Umsteigen?

Dienstag, 17. Juli 2007

Cisalpino


Bild © pixelio.de

Kaum im Amt, schon plant der neue Cisalpino-Chef Alain Barbey neue Verbindungen nach Süditalien, Deutschland und Frankreich. Vorbildlich! Der will was bewegen!

Die Schweizer Zeitung "Bund" durfte mit ihm ein Interview führen und sprach diverse Themen an: Technische Pannen, genervte Kunden etc. Bezüglich der Verspätungen versucht er zu relativieren: "Da gibt es natürlich unterschiedliche Auffassungen. In Italien ist ein Zug, der 15 Minuten verspätet ist, immer noch pünktlich. In der Schweiz werden die Leute bei einer Minute Verspätung nervös." In meinen Augen eine etwas unkluge Aussage, versucht er doch damit, uns Schweizer als kleinlich darzustellen. Trotzdem sei es sein Ziel, dass maximal 5% der Züge eine Verspätung haben. Um dieses Ziel zu erreichen, führte er Gespräche mit den Behörden in Italien, um den Cisalpino-Zügen eine höhere Priorität zu gewähren. In Italien hätten die Cisalpino-Züge zurzeit bloss Priorität 2-3, weshalb diese häufig warten müssen.

Danach gibt es einen kleinen Seitenhieb in Richtung der italienischen Mechaniker. Barbey wird gefragt, wie er das Problem mit den technischen Pannen in den Griff bekommen will. Seine Antwort: "Ein Problem ist, dass bis anhin die Wartung und Reparatur nur in Mailand gemacht wird; das war eine Abmachung mit Trenitalia. Doch schon jetzt haben wir erreicht, dass kleinere Reparaturen auch in Genf, Basel und Zürich ausgeführt werden können. Unser Ziel ist, dass ein Teil der Wartung der Neigezüge ab Dezember 2007 in Basel erfolgen kann. Es muss sich etwas ändern, denn wir wissen, dass unsere Kunden unzufrieden sind." Scheint so, als sei er mit der Arbeit der Italiener nicht zufrieden. Ich hoffe, dass mit dieser Massnahme die Pannen reduziert werden können.

Sobald die neuen Cisalpino ETR 610 eingesetzt werden, will Barbey die "alten" Cisalpino ETR 470 aufwerten: Bildschirme wie in Flugzeugen, besserer Bordservice etc. Meine Frage: Wieso kann man den besseren Bordservice nicht jetzt schon auf die Beine stellen? Die Kunden würde es bestimmt freuen!

Bezüglich möglicher neuer Destinationen wägt Barbey ab: "Wir loten diverse Möglichkeiten im Westen und Süden Italiens wie Turin und Rom aus. Rom ist aber nur denkbar, wenn das italienische Hochgeschwindigkeitsnetz fertig gestellt ist. Aber auch Destinationen in Deutschland und Frankreich sind denkbar." Mal schauen, was da noch so kommt. Doch vor der Expansion müssen in meinen Augen zuerst die bestehenden Probleme beseitigt werden. Ich bin zuversichtlich, dass Cisalpino das schafft und in Zukunft auf gleichem Niveau fährt wie TGV und ICE. ;o)

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Montag, 16. Juli 2007

Thurbo: Mehr Fahrgäste

Im Oberthurgau boomt der öffentliche Verkehr, wie eine Auswertung des Kantons zeigt. Die Einnahmen jedoch stiegen kaum.

Die Buslinie Amriswil - Arbon (Autokurse Oberthurgau AG AOT) verzeichnete 25.1% mehr Fahrgäste, Amriswil - Bischofszell kann sich über 19.1% zusätzliche Fahrgäste freuen. Am stärksten befahren wird St. Gallen - Arbon - Steinach: Über eine Million Personen nutzten diese Verbindung im letzten Jahr. Das Gegenstück dazu ist bei den Bahnen die Linie Weinfelden - Romanshorn, die von 7.2 Millionen Gästen benutzt wurde (+12.7%).

Ursache für diesen Erfolg ist die Einführung des Halbstundentaktes beim Fahrplan. Doch trotz zusätzlicher Fahrgäste stiegen die Einnahmen kaum. Grund dafür dürften die Tarifverbunde sein. Dank diesen reisen die Fahrgäste äusserst günstig und die Erträge pro Personenkilometer sinken stetig. Die Ertragssituation ist also nur zum Teil zufriedenstellend.

Somit könnte es für die Busse und Bahnen schwierig werden, weiterhin kräftig in ihr Angebot zu investieren. Denn neues Rollmaterial wäre automatisch auch mit steigenden Unterhaltskosten verbunden. Ob sich die Transportunternehmen dies leisten können, wird sich noch zeigen.

Sonntag, 15. Juli 2007

Kreuz & Quer

54%How Addicted to Blogging Are You?

Mingle2 - Online Dating



- Interessante Gedanken fand ich im Internet-Briefing: Was hatte search.ch schon vor Google? Was hat Google in Zukunft vor?

- Ein Aborigine sitzt auf 5 Milliarden Vermögen - doch das interessiert ihn nicht die Bohne

Dieser Artikel ist Teil des "Casual-Sunday-Projekts" (CS). Nach einer Idee von probloggerworld.de. Jeden Sonntag werden hiermit in diesem Blog Themen angesprochen, die nicht unbedingt zum eigentlichen Blog-Thema (Reise-, Freizeit- und Tourismusbranche der Schweiz) passen, für euch jedoch äusserst interessant sein könnten.

Das Ende von Harry Potter (Teil 7)


Bild © pixelio.de

Der Ausgang des siebten und letzten Harry Potter-Bandes interessiert zurzeit die ganze Welt. Kaum ein Geheimnis ist besser gehütet, als jenes um das Ende von Harry Potter.

Laut SDA/ATS schätzen Experten die Ausgaben für die Sicherheitsmassnahmen auf umgerechnet etwa 25 Millionen Franken. Der Verlag Boomsbury hat dafür extra Grundstücke in ganz Grossbritannien gemietet, auf denen die gedruckten Bücher bis zur Auslieferung aufbewahrt werden. Dutzende Sicherheitsteams bewachen die Örtlichkeiten rund um die Uhr. Die Transporter, mit denen die Bücher zu den Buchhändlern gebracht werden, sind mit Satellitenüberwachungssystemen ausgerüstet.

"Harry Potter and the Deathly Hallows" erscheint am 21. Juli kurz nach Mitternacht. Viele spekulieren, ob die Autorin Joanne K. Rowling ihren Titelhelden Harry sterben lässt oder nicht. Die Boulevardzeitung SUN berichtete am Samstag, dass in Grossbritannien mittlerweile sogar auf einen Selbstmord des Zauberschülers gewettet werden kann. Die deutsche Ausgabe von "Harry Potter and the Deathly Hallows" soll am 27. Oktober auf den Markt kommen.

Doch wie endet nun der siebte Band?

Leser der Berner Zeitung BZ und dem Online-Portal espace.ch haben das Ende vorweggenommen und insgesamt 75 Versionen der letzten Seite verfasst.

Hier geht es zu den verschiedenen Versionen des Harry Potter-Endes

Übrigens: Kennst Du den Blog schweizweit.net schon? Schau mal vorbei und lasse dich von der Themenvielfalt überraschen!

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Blog-Radar

- Schonmal von den S-Bahn-Klappstuhl-Seminaren gehört?

- Ein Opa erklärt SBB-Anzeigetafeln

- Will die SihlCity mehr Autokunden?

- Marcel Marchon vom Trainblog macht gerade Ferien in der Schweiz

- Anne schreibt aus Mexiko, wo sie von Los Mochis (Sinaloa) über El Fuerte in die Sierra Madre Occidental und nach Creel fuhr

- Ideal für Touristen: Das Halbtax-Probeabo

- Fast alle SBB-Züge sind pünktlich

Kommunistische Brandstiftung im Cisalpino


Bild © bahnen-und-busse.de

Ein paar ganz kluge Köpfe haben mit einer Brandstiftung im Cisalpino auf politische Gefangene in Italien aufmerksam machen wollen. Mich würde es sehr interessieren, was die Cisalpino AG, beziehungsweise die SBB und die italienische Eisenbahn mit politischen Gefangenen in Italien zu tun haben. Ich denke eher, hier ging es weniger darum, Aufmerksamkeit für die italienische Politik zu erregen als eher darum, (zum wiederholten Mal) blinde Zerstörungswut zu zelebrieren. Die linken (kommunistischen) proletarischen InternationalistInnen bekannten sich in einem Schreiben an die Nachrichtenagentur sda zu der Tat.

Linke Aktivisten sind mir noch vom 1. Mai in guter Erinnerung; nun dies. Ich bin gespannt, was als nächstes folgt.

Was den Cisalpino-Fall betrifft, wäre es natürlich toll, wenn man die LinksaktivistInnen finden und zur Rechenschaft ziehen könnte. Immerhin entstand ein Sachschaden von rund CHF 80'000.- und es wäre von Vorteil, weitere solche Aktionen zu verhindern indem man die Täter aus dem Verkehr zieht. Zum Glück befand sich niemand im Zug und es kamen keine Personen zu Schaden.

Auszüge aus der "Erklärung zur Aktion im Cisalpino" von den proletarischen InternationalistInnen:

"Gleichzeitig steht ihr (unser) aktueller politischer Vorschlag für den Kampf um die kommunistische Perspektive."

"Das Kapital ist im imperialistischen Stadium des Kapitalismus international organisiert, mit all seinen Widersprüchen zwischen den einzelnen Kapitalfraktionen."

"Notwendig ist der Kampf für eine Perspektive jenseits des Kapitalismus."

"Wir schliessen uns mit dieser Aktion der europaweiten Solidaritätswelle, die noch immer anhält an."


Vorallem der letzte Satz lässt mich schaudern. "Solidaritätswelle, die noch immer anhält"? Demnach dürften weitere Aktionen folgen? Ich hoffe nicht! Dieser linke Aktivismus ist in meinen Augen schlichtweg "birreweich".

NZZonline: Cisalpino-Toilette brennt auf Rangiergleis
CASH.ch: Rauchentwicklung in Cisalpino-Toilette auf Rangiergleis in Zürich
ZurichCity.info: Brandanschlag auf leeren Cisalpino
ch.indymedia.org: Aktion gegen (leeren) Cisalpino

Samstag, 7. Juli 2007

Auf nach Paris!


Nun ist es soweit, ich verschwinde (wie schon erwähnt) für eine Woche nach Paris! Das heisst für euch, dass ihr während einer Woche keine neuen Einträge in diesem Blog finden werdet.

Am Sonntag, 15. Juli 2007 könnt ihr hier wieder vorbeischauen; spätestens dann werdet ihr hier einen äusserst interessanten Artikel vorfinden! Vielleicht wird dieser auch bereits schon am Sonntagmorgen hochgestellt, mal schauen. Zudem plane ich einen kleinen Blog-Karneval; auch dazu mehr nach meiner Paris-Woche! ;o)

Regionalbahn Thurbo: Potenzial auch in Deutschland


Die Regionalbahn Thurbo, ein Tochterunternehmen der SBB, nutzt ihr in Potential in Deutschland zu wenig aus. Dies ergab eine Studie welche aus einer Zusammenarbeit der Universitäten Konstanz und Basel entstand.

Wie der Blog sgbodensee schreibt, seien dafür 5'000 Menschen entlang der Thurbo-Linie befragt worden. Es stellte sich heraus, dass die Schweizer das Angebot stärker nutzen als die Deutschen und dass es bei der Anbindung an den öffentlichen Verkehr in Konstanz noch Verbesserungspotential gibt. Diese fehlenden Anbindungen führen dazu, dass viele Schweizer ihr eigenes Auto nutzen, wenn sie nach Konstanz in den Ausgang gehen oder allgemein ihre Freizeit dort verbringen.

Wenn man bedenkt, dass Konstanz die viertwichtigste Ausgehstadt der Region ist und ein Drittel der Schweizer im Einzugsbereich der Thurbo öfters dorthin fahren, muss schnellstmöglich gehandelt werden. Es liegt nun an der Thurbo und der SBB, die Konsequenzen aus der Studie zu ziehen und die Verbindungen zwischen Konstanz und der Schweiz deutlich zu verbessern. Wie sgbodensee schreibt, empfehlen sich dafür Zeitungsanzeigen, Internet und Mund-zu-Mund-Propaganda. Das in Werbung investierte Geld könnte sich rasch auszahlen: Der Konstanzer Anteil am Thurbo-Kundenpotential liegt bei 20%!

Dass die Thurbo Expansionsgelüste hat, ist kein Geheimnis mehr. Bereits heute schon führt sie einen Morgenzug von der Thurgau-Bodensee-Region an den Flughafen Zürich und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie die Rheintalexpress-Linie der SBB auf der vollen Strecke St. Gallen - Chur übernimmt. Diese Linie gehört zu denjenigen SBB-Linien, welche Verluste schreiben; trotzdem muss nach wie vor jeder Rheintalexpress vom Zugpersonal begleitet werden, da die Wagen nicht für den kondukteurlosen Betrieb ausgerüstet sind. Die SBB hat also grosses Interesse daran, die Züge durch Thurbo-Kompositionen zu ersetzen, um einerseits über günstigeres Rollmaterial zu verfügen und andererseits den Kondukteur einsparen zu können. Ich bin mir nicht sicher, ob dies den Kunden auch wirklich gefallen wird. Es könnte dann soweit kommen, dass die SBB-Fahrgäste während des ganzen Tages keinen SBB-Mitarbeiter mehr zu Gesicht bekommen: Viele Bahnhöfe im St. Galler Rheintal bestehen bereits heute schon aus avec-Shops, die früheren SBB-Schalter existieren nicht mehr. Wer Billette kaufen will, begibt sich entweder in den Shop oder wendet sich an den Billettautomaten. Nun soll also auch noch während der Reise kein SBB-Mitarbeiter mehr für die Kunden da sein dürfen? Mal schauen, wie das ausgeht...

Quelle: sgbodensee.blogspot.com

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Bombe in SBB-Zug


Bild © pixelio.de

Bereits zum zweiten Mal wurde ich nun verdächtigt, ein potentieller Bomben-Attentäter zu sein. Im Gegensatz zum ersten Mal, war ich diesmal jedoch selber schuld.

Wie immer stellte ich meinen Dienstkoffer im Eurocity in das sogenannte Dienstabteil. Dieses ist reserviert für Zugpersonal und Zoll. Normalerweise ziehe ich dann jeweils den Vorhang dieses seperaten Abteils, damit niemand die Koffer und Unterlagen sieht und auf die Idee kommen könnte, etwas zu stehlen. Nicht dass ich meine Fahrgäste grundsätzlich als Diebe verdächtige, jedoch kennen wir alle das Sprichwort: "Gelegenheit macht Diebe."

Dieses Mal vergass ich, den Vorhang zu ziehen. Etwa zehn Minuten nach Abfahrt kam eine ältere Dame aufgeregt auf mich zu. Sie meldete mir, dass kurz vor der Abfahrt ein Herr den Zug verliess und nicht wieder eingestiegen sei. Nun habe sie da in einem abgeschlossenen Abteil einen schwarzen Koffer gesehen, der anscheinend niemandem gehöre. Sie mache sich Sorgen.

Ich ahnte schon, welchen Koffer sie meinen könnte, und so war es dann auch. Ich erkläre ihr, dass dies mein Koffer sei und sie sich keine Sorgen zu machen bräuche. Danach war die Dame sehr beruhigt.

Keine Ahnung, wie es zu dieser Nachlässigkeit kommen konnte, dass ich den Vorhang nicht schloss. Jedenfalls werde ich dies in Zukunft hoffentlich nicht mehr machen. Trotz allem finde ich es toll, dass wir so aufmerksame Fahrgäste haben, welche uns hoffentlich auch in einem "Ernstfall" auf solche Dinge hinweisen werden.

Sollte einer meiner Leser mal in einem Zug sitzen, welcher nicht von Zugpersonal bedient wird und dabei eine Unstimmigkeit bemerken (anonymer Koffer, Gewalt, Vandalismus etc), kann er auch direkt die Bahnpolizei verständigen. Dies geht in der ganzen Schweiz ganz einfach über die Gratisnummer: 0800 117 117. (Missbrauch wird bestraft. Auch Anrufe mit unterdrückter Rufnummer werden zurück verfolgt.)

Freitag, 6. Juli 2007

Blog-Radar

- Verkehren bald doppelstöckige TGV's in der Schweiz?

- Die SBB will die Funklöcher auf der Strecke Zürich - Luzern beheben

- Überwachung? Oder doch nicht? Jack ist verwirrt

Donnerstag, 5. Juli 2007

Wie man Autos mit Kreditkarten knackt

Es gibt eine neue Methode, um Autos zu knacken:

Man "knackt" es mit der Kreditkarte! Es reicht dabei schon, wenn man die Kreditkarte einfach an die Windschutzscheibe des Wagens hält. Glaubt ihr nicht? Hier folgt das Vorgehen, das übrigens sogar völlig legal ist:

Mobility bietet an diversen Standorten in der Schweiz Mietfahrzeuge an. Diese können per Internet reserviert und bezahlt werden. Seit kurzer Zeit ist es möglich, Kreditkarten der Cornèrbank als Autoschlüssel für Mobility-Fahrzeuge zu benutzen. Um die Fahrzeuge zu öffnen, muss mit der Kreditkarte nach der Reservierung bezahlt werden. Danach hält man seine Kreditkarte an die Windschutzscheibe und das Auto wird entriegelt.

Was alles in einem Mobilty-Auto liegen bleibt, lest ihr bei Bjoern Amherd.

Rückblick auf den SBB-Monat Juni

So, der Juni wäre geschafft. Es ist einiges gelaufen in diesem Monat. Der grösste Anlass war eindeutig das Eidgenössische Turnfest in Frauenfeld mit 56'000 Turnerinnen und Turnern. Die SBB hat diesen Anlass hervorragend überstanden und schaffte es, alle Teilnehmer innert kürzester Zeit von Frauenfeld nach Hause zu befördern. Eine logistische Meisterleistung sondergleichen, die ohne öffentlichem Verkehr unmöglich gewesen wäre.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt jedoch nicht: Mitte Juli folgt das Red Bull Air Race in Interlaken, ein Kunstflug-Event mit rund 140'000 Besucherinnen und Besuchern.

Die weiteren Grossanlässe in diesem Monat sind:

- Montreux Jazz Festival (6. - 21. Juli)
- Moon and Stars 07, Locarno (8. - 14. Juli)
- Openair Frauenfeld (13. - 15 Juli)
- Gurtenfestival (19. - 22. Juli)
- Zürifäscht (6. - 8. Juli)

Die Arbeit wird uns also bei weitem nicht ausgehen.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Kondukteur müsste man sein...

So sah mein Arbeitstag am vergangenen Samstag aus:

IN CHUR
> 04:12 Uhr -> Dienstbeginn
> Antrittskontrolle bis 05:55 Uhr (kontrollieren, ob niemand verschlafen hat)
> 05:55 bis 06:08 Uhr -> Pause (Red Bull, um wach zu werden ;o)

FAHRT NACH ZÜRICH HB (bis 07:47 Uhr)

IN ZÜRICH HB
> 07:52 bis 08:20 Uhr -> Pause (Morgenessen)
> 08:20 bis 08:30 Uhr -> ICN nach Biel vorbereiten
> 08:30 bis 09:24 Uhr -> Pause (Zeitung lesen)
> 09:24 bis 09:36 Uhr -> Interregio nach Basel vorbereiten
> 09:36 bis 11:02 Uhr -> Pause (ab 10:20 Uhr Mittagessen im HB)

FAHRT NACH CHUR (bis 12:43 Uhr)

12:52 Uhr: FEIERABEND!

Schichtdauer: 8h 40min
Bezahlte Zeit: 8h 46min


Tja, Kondukteur (bzw. Reisezugbegleiter) müsste man sein... ;o)

Jedoch muss ich das ganze noch relativieren: Selten sind die Tage so locker und friedlich wie der oben beschriebene. Dies war eine Ausnahme. Ich mag mich nur an einen einzigen Tag im 2007 erinnern, der ebenso schön war. Alle anderen Arbeitstage waren weit intensiver.

Dienstag, 3. Juli 2007

Railteam legt los


Diverse Medien haben es gestern Abend und heute schon berichtet: Die neue Allianz Railteam ist aufgegleist. Diverse führende Bahnen Europas haben gestern in Brüssel eine Kooperation in Sachen Hochgeschwindigkeitsverkehr beschlossen.

Sinn dahinter ist es, die Standards betreffend Angebote, Service und Kundeninformation zu vereinheitlichen. Zudem soll das 5'000 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsnetz bis ins Jahr 2020 verdreifacht werden.

Generell soll das Reisen in der Bahn einfacher werden. So wird den Bahngästen das Umsteigen durch mehrsprachige Infos in den Zügen und Bahnhöfen erleichtert. Zudem wolle man eine Art Vielfahrerbonus einführen. Die Fahrpläne werden besser aufeinander abgestimmt.

Mitglieder von Railteam sind:
- SBB
- SNCF (Frankreich)
- SNCB (Belgien)
- NS Hispeed (Niederlande)
- ÖBB (Österreich)
- Eurostar (Grossbritannien / Frankreich / Belgien)

Neben den bekannten Hochgeschwindigkeitszügen TGV, ICE, Eurostar und Thalys wird ab Ende 2008 auch der österreichische railjet auf dem europäischen Netz unterwegs sein. Noch nicht dabei sind dagegen Italien mit dem Schnellzug Pendolino und Spanien mit dem Ave. Ein ÖBB-Vertreter sagte dazu, alle Partnerbahnen müssten die Qualitätskriterien erfüllen.

Zur Homepage von Railteam

Schnellste Werbeagentur der Schweiz

Das Unternehmen walker ist die wohl schnellste Werbeagentur der Schweiz. So schnell, dass sie sogar alle Tageszeitungen übertrifft. Heute morgen um 05:00 Uhr hingen im Hauptbahnhof Zürich walker-Plakate mit Schlagzeilen, die in keiner der heute morgen erschienenen Tageszeitungen zu finden sind:

ZÜRICH ODER KÖLN?
Hurra, Tico kommt zu uns!

HEATHROW WIEDER OFFEN

CANDLE IN THE WIND
Elton sang es trotz Prinzenwunsch nicht

Mit dieser Aktion wollte walker beweisen, dass niemand in der Schweiz schneller druckt als die Internetdruckerei maxiprint.ch. Ich denke, dieser Beweis ist ihnen wahrlich gelungen!

Weder Tamedia, noch die NZZ und auch nicht Ringier konnten in ihren heutigen Blättern berichten, ob der nigerianische Top-Fussballer Tico nun zu Köln oder Zürich geht, und ob Sänger Elton John am Gedenk-Konzert für Lady Di den Wunsch von Prinz Harry erfüllt hat und nochmals "Candle in the Wind" sang.

Was die Tageszeitungen auch nicht zu berichten wussten: Der Londoner Flughafen Heathrow ist nach dem Bombenalarm wieder geöffnet.

Nun bin ich gespannt, ob walker und maxiprint.ch morgen früh wieder eine solche Aktion starten.

Bilder dieser Werbeaktion gibt es bei meiner Quelle: persoenlich.com

FamilyOne - Neu mit FamilienAlbum

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Bereits vor einiger Zeit habe ich über das kostenlose Familiennetzwerk FamilyOne geschrieben und schon damals war ich begeistert von dieser Plattform. Nun ist neu noch ein FamilienAlbum dazugekommen. Eine tolle Sache, auch wenn ein paar wenige Funktionen noch zu wünschen übrig lassen. Auf die Verbesserungsmöglichkeiten gehe ich später in diesem Artikel ein; zuerst folgt hier ein kurzer Beschrieb von FamilyOne und vorallem dem neuen FamilienAlbum.

>>> WAS IST FAMILYONE?

Bei FamilyOne kann man kostenlos einen Familienstammbaum anlegen, der ausschliesslich für die eigene Familie sichtbar ist. (Also nicht öffentlich!)

So entsteht eine Plattform, über die sich mit wenigen Klicks der Kontakt zu der Familie halten und pflegen lässt. Weiters können auf individuellen Profilseiten zu jedem Verwandten weitergehende Informationen über Kontaktdaten, Hobbies, Lebensweg etc eingegeben werden.

Die Familienmitglieder können in einem geschlossenen und sicheren Umfeld Fotos von Hochzeit, Kommunion, Geburt und Familien-Events hochladen. So entsteht ein virtuelles Zusammensein der Familie, eine Kommunikationsplattform und vieles mehr.

FamilyOne ist also sozusagen ein Xing für die ganze Familie.

>>> DAS NEUE FAMILIENALBUM

Mit dem neuen FamilienAlbum könnt ihr Bilder und Videos hochladen, welche dann für alle Mitglieder innerhalb des Familiennetzwerks zu sehen sind. Egal ob Hochzeiten, Taufen, Geburtstage, Ferien, Aufwachsen der Kinder - Alles könnt ihr mit eurer Familie teilen. Das ganze erfolgt in tagebuch-ähnlichen Einträgen, welche beliebig mit Text ergänzt werden können. Wie es sich für ein Tagebuch gehört, sind die Einträge selbstverständlich chronologisch auf einer Zeitachse angeordnet. Ausserdem ist es möglich, die Einträge der Verwandten zu kommentieren.

Leider lassen die Formatierungsmöglichkeiten noch zu wünschen übrig. Ich würde es begrüssen, wenn man die Schriftart und -grösse verändern und HTML verwenden könnte. Immerhin lässt sich über eine Maske einstellen, ob man die Bilder linksgerichtet, rechtsgerichtet oder zentriert haben möchte und die Bilder lassen sich nachträglich noch in der Grösse verändern.

Sehr gut umgesetzt wurde die Navigation: Man klickt das Jahr an, danach den Monat und schon ist man am Ziel. Ausserdem ist es möglich, direkt nach Beiträgen zu bestimmten Personen oder Schlagworten zu suchen.



Jeder einzelne Eintrag lässt sich auch beliebig per E-Mail versenden.

Ein weiteres nützliches Feature: Geburtstage und Heiratsdaten werden automatisch in den Zeitstrahl des FamilienAlbums eingefügt. So vergisst man bestimmt keinen Geburts- oder Hochzeitstag mehr! ;o)

Ein (kleines) Manko besteht noch im Rechtemanagement. Die meisten Einträge will man mit Sicherheit mit der ganzen Familie teilen, doch es wird bestimmt auch mal den einen oder anderen Eintrag geben, den man nur mit bestimmten Personen teilen will. Dies ist im Moment nicht möglich. Zurzeit hat jedes Familienmitglied Zugriff auf jeden Eintrag. FamilyOne verspricht jedoch auf seiner Homepage, dass in einer künftigen Version ein detailliertes Rechtemanagement implentiert wird. Schauen wir mal. ;o)

Zurzeit kann man monatlich maximal 10 MB an Fotos und Videos hochladen. Mir persönlich erscheint dies eher wenig für eine ganze Verwandtschaft, jedoch gehe ich davon aus, dass sich diese Zahl in Zukunft noch erhöhen wird.

Was ich in der Zukunft auch gerne sehen würde: Die Möglichkeit, Videos aus Youtube und Bilder aus Flickr (via Link) in die Einträge einfügen zu können. Somit würden dann auch keine Probleme mehr mit der 10MB-Marke bestehen, da die Videos und Bilder bei Youtube bzw. Flickr hochgeladen werden können.

Montag, 2. Juli 2007

Ich bin ein Rassist!

Dies behauptete jedenfalls eine Kundin in meinem Zug. Weshalb sie so über mich denkt? Ganz einfach:

Die Dame (im nachfolgenden Dialog Furie genannt) sass neben einer dunkelhäutigen Dame (nachfolgend "Reisende ohne gültigen Fahrausweis, kurz RogF genannt). Diese dunkelhäutige Dame hatte ein Billett von Basel bis Lenzburg gelöst, fuhr nun jedoch weiter von Lenzburg nach Zürich. Selbstverständlich muss sie die fehlende Strecke Lenzburg - Zürich HB nachbezahlen. Ich nenne ihr den Betrag und sie nimmt auch schon das Portemonnaie hervor, um zu bezahlen. Da mischt sich ihre Nachbarin ein:

Furie: Spinnet Sie enart! Das isch doch sicher nid so tüür! Gaht's Ihne denn na?!
Ich: Wüsset Sie, wenn Sie im Zug löset, zahlend Sie immer na än Zueschlag vo 5 Franke.
RogF: (Ist ganz verwirrt. Zögert, mir das Geld zu geben.)
Ich: (In Richtung RogF) So, das mächti denn 12.60 bitte.
RogF: Nein ich nünt bezahle muess isch zu tüür seit Frau. (Steckt ihr Geld wieder ein.)
Ich: (Halte immer noch das Halbtax von RogF in den Händen.) Denn muess ich Sie leider ufschriebe. Das würd denn aber dütlich tüürer!
Furie: Ja grad au na! Sind Sie enart nümm ganz dicht?! Denn schrieb ich Sie aber au uf, Sie!
Ich: Machend Sie das.
Furie: Wie würend Sie sich eigentli fühle, wenn me Sie in Afrika so behandle würd?!
Ich: Döt hi gang i sicher nid.
Furie: Ja genau so gsehnd Sie au us! Genau so, das säg ich Ihne! Än Rassist sind Sie!
Ich: Guät.
Ich: Also das mächt denn 12.60 bitte. Wenn Sie nid zahlend, schrieb ich Sie eifach uf. Chostet denn aber 30 Franke meh, das müend Sie wüsse. Zudem sind Sie denn registriert.
Furie: Jetzt platzt mir denn aber grad dä Grind!
Ich: Lieber nöd, git ä Sauerei.
Furie: Sie sind doch sicher eine vo dä SVP, gället Sie??
Ich: Nei bin eine vo dä SBB.
Furie: Jaja.
Ich: Ja, isch mini Lieblingspartei. In dä Nationalratswahle wähl i nur SBB.
Ich: (An RogF gewandt:) Zahlend Sie jetzt oder wenn Sie lieber, dass ich Sie ufschriebe?
RogF: Ok. Ich zahlend jetzt. Sie sind sehr streng infall.
Furie: Nei denn zahl i für die Frau! Diä tuet mir leid.
Furie: (Gibt mir das Geld.)
Ich: Merci und än schöne Tag na mitenand.



Ich bin also ein Rassist, weil ich nicht nach Afrika reisen will... Mmh...

Sorry, aber dieser Kontinent reizt mich einfach nicht. Vielleicht ändert sich das in der Zukunft, who knows. Im Moment jedoch reise ich nicht nach Afrika. Genau so wie ich nicht nach Asien reise. Und auch nicht nach China. Hawaii schon gar nicht.

Ich habe im Moment nicht vor, nach Hawaii zu reisen. Mmh... Bin ich jetzt ein Terrorist? Weil ich nicht in die USA reise? Ein Verbündeter Bin Ladens? Kommt bald Bush bei mir zu Besuch und bombardiert mein Haus? Stehen die Scharfschützen auf den Dächern der Nachbarhäuser schon bereit?

Nein jetzt im Ernst. Mir gefällt Spanien, vorallem Ibiza und Mallorca. Mir gefällt Griechenland mit seinen Inseln. Auch Italien ist nicht zu verachten. Nächste Woche schaue ich mir Paris mal an. Könnte mir auch gefallen. Am schönsten finde ich die Karibik. Aber einige Länder und Kontinente reizen mich einfach (zurzeit) nicht. Dazu gehört Afrika. Ist das schlimm???

Vielleicht hätte ich die Furie mal fragen sollen, ob sie auch schon zwei Kreuzfahrten auf einem Luxusdampfer in der Karibik unternommen habe. Wenn nein, was sie denn gegen die Kariben (Einwohner der Karibik-Region) habe. Vielleicht hätte ich ihr sagen sollen, dass sie eine Rassistin sei. Schliesslich war sie noch nie in der Karibik. Schande!

Doch ich wollte die Situation nicht aufheizen. Sonst wäre ihr wirklich noch der "Grind" geplatzt. Zum Putzen hatte ich keine Lust. Reicht schon, wenn ich das in meiner Wohnung tagtäglich muss. ;o)

Übrigens: Es stimmt, tendenziell stehe ich eher auf der Seite des bürgerlichen Lagers. Die Personen, welche ich für Kantons-, Stände- und Nationalrat wähle, kommen zum grossen Teil aus der FDP und SVP. Bei den Urnenabstimmungen ist das Bild bereits weniger klar. Dort habe ich auch schon gegen die SVP-/FDP-Linie und im Sinne der SP und linken Parteien gestimmt. Kann vorkommen. Vorallem wenn es um den öffentlichen Verkehr geht. Ich bezeichne mich als "typischer Schweizer", der rechts von der Mitte steht. Von Rassismus und Rechtsextremismus distanziere ich mich genau so wie vor Linksextremismus und ultralinken Parteien.

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Bild © pixelio.de

Sonntag, 1. Juli 2007

Neuer Blog: Zwischenstand

Für alle, welche es interessiert, wie es um meinen neuen Blog (bzw. um diesen Blog im neuen Design) steht, hier ein kurzer Zwischenstand:

- Das Wordpress-Design steht
- Ein WebHoster ist gefunden
- Ein Name ist auch schon gefunden (.net-Adresse, da die entsprechende .com-Adresse schon vergeben war)

Leider war es nicht möglich, bei den guten WebHostern eine .net-Adresse ohne Kreditkarte zu registrieren. (Die Kreditkarte wird benötigt, um meine Identität zu beweisen.) Da ich bisher keine Kreditkarte hatte, musste ich diese nun bestellen. Sobald ich sie also erhalten habe, wird die neue Seite aufgeschaltet. Ich hoffe, dass dies noch in der kommenden Woche der Fall sein wird.

Ich bin gespannt, wie sich Google und der neue auf Worpress basierende Blog vertragen werden. Teilweise habe ich im Internet gelesen, dass es bis über ein halbes Jahr dauern kann, bis man anständige Positionen in Google erhält. Bei blogger.com (welches zu Google gehört), war ich jedoch immer ziemlich gut gelistet, fast von Anfang an. Deshalb habe ich mir für das neue Design eine Deadline gesetzt: Sollte ich nicht innerhalb von zwei Monaten gute Suchmaschinenresultate erzielen, könnte es sein, dass ich zu blogger.com zurückkehre.

Vielleicht werde ich auch diese zwei Monate lang die beiden Blogs parallel betreiben; die Einträge also auf beiden Blogs posten. Mal schauen.

Kreuz & Quer

- Schonmal überlegt, wer alles dafür arbeitet, damit dein Mauspfeil sich auf dem Bildschirm bewegt? ;o) Gefunden via Bernetblog: www.1-click.jp

- Die Plastikenten sind immer noch auf Reisen

- Die NASA entdeckte eine neue Wolkenart, welche in der Nacht leuchtet

- Neues Wort, soeben bei einer älteren Ausgabe von "Wer wird Millionär" gelernt: TRILEMMA (Situation mit drei unerwünschten und sich gegenseitig ausschliessenden Optionen)

- Immer ein guter Ratschlag: Think Before You Post



- Ohne Kommentar: (Auf Bild klicken, um zu vergrössern)


Gefunden bei the-kiter.de


Dieser Artikel ist Teil des "Casual-Sunday-Projekts" (CS). Nach einer Idee von probloggerworld.de. Jeden Sonntag werden hiermit in diesem Blog Themen angesprochen, die nicht unbedingt zum eigentlichen Blog-Thema (Reise-, Freizeit- und Tourismusbranche der Schweiz) passen, für euch jedoch äusserst interessant sein könnten.

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Mich kann man kaufen! Jawohl, soeben gesehen auf der Google-Suchseite:



Oder wollen Sie lieber ein Flugzeug für Ihre Familie? Kein Problem, Neckermann macht's möglich:



Wie wäre es mit einem privaten Lokführer? Auch das ist bei Ebay kein Problem:



Oder vielleicht noch ein Postauto zur Erweiterung Ihres Fuhrparks?



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